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20.02.2018

2018 wieder Haflinger Europachampionat in Stadl-Paura

Alle drei Jahre küren Europas beste Haflingerreiter ihre Champions. 2018 ist es wieder einmal so weit. Von 23. bis 25. August wird Stadl-Paura bereits zum dritten Mal Austragungsort des großen Kräftemessens der Blondschöpfe sein.

Von 23. bis 25. August 2018 gibt es wieder ein Europachampionat der Haflinger in Stadl Paura. © www.slawik.com
Von 23. bis 25. August 2018 gibt es wieder ein Europachampionat der Haflinger in Stadl Paura.
© www.slawik.com
Der Haflinger gilt als sehr vielseitiges Pferd. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass man seiner großen Bandbreite an Talenten beim im Drei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Europachampionat besonders Rechnung trägt – und zwar mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Disziplinen. Neben den olympischen Sparten Dressur, Springen und Vielseitigkeit dürfen die Blondschöpfe auch vor dem Wagen, auf dem Turf und in Westernbewerben ihr Können zeigen. Für Letztere gab es in den vergangenen Jahren besonders großen Zuspruch, weshalb man sie heuer um die Disziplinen Western Horsemanship und Ranch Riding erweitert hat. Außerdem neu sind die Bewerbe Freispringen und der Mountain Trail – ein reitweisenoffener Bewerb, bei dem das ursprüngliche Gebirgspferd seine Gelassenheit und Trittsicherheit unter Beweis stellen kann.

Erstmals ist außerdem ein Sonderpreis für Zuchthengste vorgesehen, die in den verschiedenen Turnierklassen besonders gute Leistungen erzielen. Zusätzlich wird in verschiedene Klassen unterteilt, so dass es einen Jungpferde-Champion der vier- und fünfjährigen Pferde und einen Champion bei den „Erwachsenen Pferden“ ab sechs Jahren geben wird.

Startberechtigt sind Teilnehmer ab zwölf Jahren auf Pferden, die in einem offiziellen Zuchtbuch der Rasse Haflinger eingetragen sind und/oder einen offiziell anerkannten Abstammungsnachweis besitzen. Der maximale ox-Blutanteil darf 1,56 Prozent nicht überschreiten.

2015 gab es im italienischen Vermezzo für Österreichs Starter einen regelrechten Medaillenregen. Die Rot-weiß-roten durften unter der Leitung von Bundesreferentin Sandra Lindner nicht weniger als sieben Gold-, vier Silber- und sechs Bronzemedaillen mit nach Hause nehmen.

ps
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