In der Dressur werden insgesamt 50 Reiter aus 24 Ländern gegeneinander antreten, 11 Nationen stellen ein Team zu je drei Reitern. Deutschland, Gastgeber Großbritannien und die Niederlande werden mit jeweils vier Reitern vertreten sein. Als Siegerin der Regionalgruppe B hat Victoria Max-Theurer fix ihren Quotenplatz in der Tasche. Es ist die bereits dritte Teilnahme der jungen Achleitnerin an Olympischen Spielen. Mit etwas Glück werden wir in London jedoch noch eine zweite rot-weiß-rote Dressurreiterin zu sehen bekommen, denn als Vierte der derzeitigen Warteliste hat Renate Voglsang gute Chancen sich noch zu qualifizieren, zumal nicht alle Teams ihr komplettes Starterkontingent tatsächlich beanspruchen werden.
Auch aus dem Lager der Vielseitigkeitsreiter gibt es für Österreich gute Nachrichten: Harald Ambros, der zuletzt in Italien für gute Ergebnisse gesorgt hatte, konnte sich als Ranglisten-Zehner direkt qualifizieren (13 haben sich qualifiziert), für Harald Siegl, der derzeit auf Rang 15 der Warteliste liegt, sind die Chancen auf einen Start in London jedoch eher gering. Damit ist Österreich eine von elf Nationen, die sich als Einzelreiter für die Vielseitigkeit durch das FEI Olympic Athletes Ranking qualifizieren konnten. Für Australien gehen gleich fünf Reiter an den Start, Irland und die Niederlande entsenden je drei Reiter - macht insgesamt 14 Nationen im 75-Reiter-starken Feld der Eventer.
Bei den Springreitern werden Athleten aus insgesamt 26 Nationen zu sehen sein. 15 Länder konnten sich mit Teams qualifizieren, elf Nationen stellen Einzelreiter - Österreich ist leider nicht darunter. Unsere aktuelle Nummer eins, Stefan Eder, ist als Zehnter der Warteliste praktisch chancenlos. Nur beim Ausfall eines qualifizierten Reiters könnte der Salzburger doch noch ein Ticket für London ergattern. Ganz abgeschrieben ist Olympia 2012 für Stefan Eder zumindest noch nicht: „Im Hinterkopf hat man natürlich immer, dass es doch noch klappen könnte. Dann muss man vielleicht in einem kleineren Springen nicht unbedingt Vollgas geben.“ Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass es für den Salzburger doch noch klappen sollte, ist natürlich sein Schimmel Chilli van Dijk seine erste Wahl.
Alle Infos rund um den Qualifikationsprozess für die Olympischen Spiele in London 2012 finden Sie auf der FEI Webseite.
Auch aus dem Lager der Vielseitigkeitsreiter gibt es für Österreich gute Nachrichten: Harald Ambros, der zuletzt in Italien für gute Ergebnisse gesorgt hatte, konnte sich als Ranglisten-Zehner direkt qualifizieren (13 haben sich qualifiziert), für Harald Siegl, der derzeit auf Rang 15 der Warteliste liegt, sind die Chancen auf einen Start in London jedoch eher gering. Damit ist Österreich eine von elf Nationen, die sich als Einzelreiter für die Vielseitigkeit durch das FEI Olympic Athletes Ranking qualifizieren konnten. Für Australien gehen gleich fünf Reiter an den Start, Irland und die Niederlande entsenden je drei Reiter - macht insgesamt 14 Nationen im 75-Reiter-starken Feld der Eventer.
Bei den Springreitern werden Athleten aus insgesamt 26 Nationen zu sehen sein. 15 Länder konnten sich mit Teams qualifizieren, elf Nationen stellen Einzelreiter - Österreich ist leider nicht darunter. Unsere aktuelle Nummer eins, Stefan Eder, ist als Zehnter der Warteliste praktisch chancenlos. Nur beim Ausfall eines qualifizierten Reiters könnte der Salzburger doch noch ein Ticket für London ergattern. Ganz abgeschrieben ist Olympia 2012 für Stefan Eder zumindest noch nicht: „Im Hinterkopf hat man natürlich immer, dass es doch noch klappen könnte. Dann muss man vielleicht in einem kleineren Springen nicht unbedingt Vollgas geben.“ Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass es für den Salzburger doch noch klappen sollte, ist natürlich sein Schimmel Chilli van Dijk seine erste Wahl.
Alle Infos rund um den Qualifikationsprozess für die Olympischen Spiele in London 2012 finden Sie auf der FEI Webseite.









