Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
07.11.2011

600.000 Euro für Holsteiner Reservesieger

Cascadello v. Casall-Clearway I war trotz seines Reservetitels der unumstrittene Star der diesjährigen Auktion der gekörten Hengste: Mit einem Verkaufspreis von 600.000 Euro darf sich der schicke Braune nun mit dem Titel "teuester Holsteiner, der je auf einer Verbandsauktion verkauft wurde" schmücken.

Cascadello © Holsteiner Verband -  Janne Bugtrup
600.000 Euro - so viel hat noch nie ein Holsteiner auf einer Verbandsauktion gekostet
© Holsteiner Verband - Janne Bugtrup
Nach einem regen Bieteduell wechselte das Jungtalent in den Besitz des im Aufbau befindlichen Gestüts Fohlenhof in Hassloch. Auch der eigentliche Körsieger, Cositino v. Cosido-Libertino I, erzielte einen stolzen Preis: 180.000 Euro bezahlte ein Kunde aus Brasilien für den jungen Fuchshengst, der künftig dem Landgestüt Redefin zur Verfügung stehen wird.

Über zwei von amerikanischen Kunden ersteigerte Pachthengste darf sich das Haupt- und Landgestüt in Marbach freuen: Crass v. Carrico a. d. Ulanda v. Chambertin-Carpaccio (Stamm 1525), der für 45.000 Euro von Auktionator Uwe Heckmann zugeschlagen wurde, und Cornet de Lux v. Cornet Obolensky a. d. Ordelia v. Contender-Cor de la Bryère (Stamm 1094) der seinen dänischen Züchtern 95.000 Euro einbrachte.

Die 13 gekörten Hengste kosteten im Durchschnitt 121.230 Euro. Als teuerster, nicht gekörter Hengst, fand Clarcon a. d. Valetta v. Landos-Cascadeur (Stamm 1859) für 60.000 Euro einen neuen Besitzer, der ihn mit in die USA nehmen wird.   Die 36 nicht gekörten Hengste erzielten einen Durchschnittspreis von 21.457 Euro

Quelle


Passier Skyscraper
  • Passier  Passier