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18.06.2012

Adelinde Cornelissen: Auch kein Start in Rotterdam

Nachdem sie bereits auf eine Teilnahme an den holländischen Meisterschaft in Hoofddorp aufgrund der mangelnden Fitness ihres EM-Pferdes Parzival verzichten musste, gibt es von Adelinde Cornelissen jetzt auch eine Absage für das CHIO in Rotterdam.

Seit dem Weltcupfinale in s"Hertogenbosh Mitte April, das das Paar für sich entscheiden konnte, gab es keinen Turnierstart mehr für Adelinde Cornelissen und Parzival. © Kit Houghton - FEI
Seit dem Weltcupfinale in s"Hertogenbosh Mitte April, das das Paar für sich entscheiden konnte, gab es keinen Turnierstart mehr für Adelinde Cornelissen und Parzival.
© Kit Houghton - FEI
Wie der Niederländische Pferdesportverband KNHS meldet, wird das als finale Olympiasichtung geltende CHIO in Rotterdam (20. bis 24. Juni) ohne das derzeitige Nr. 1 Paar der Holländer vonstattengehen. In Absprache mit Bondscoach Sjef Janssen wurde beschlossen, dass Adelinde Cornelissen und ihr Jazz-Sohn Parzival stattdessen ihre Olympiasichtung am 30. Juni beim nationalen Dressurturnier in Ermelo nachholen dürfen.

Als Grund für die Abwesenheit des Erfolgsduos bei diesem für die Holländer wichtigsten Turnier vor London, wird die mangelnde Fitness des fünfzehnjährigen KWPN-Wallachs angeführt. Schon beim Weltcupfinale Mitte April in s’Hertogenbosh kam Parzival mit Müh und Not durch den Vet Check, danach wurde dem Fuchswallach in Absprache mit Cornelissens Trainer Sjef Janssen eine längere Erholungspause verordnet. Zwar wurde das Training mittlerweile wieder voll aufgenommen, dennoch wäre die Form nicht optimal für eine Teilnahme in Rotterdam.

Nach dem turbulenten Meisterschaftswochenende in Hoofddorp will sich Cheftrainer Janssen in Rotterdam einen klaren Blick über das Leistungsvermögen seiner Equipe verschaffen. Edward Gal mit Glock’s Undercover, Anky van Grunsven mit Salinero, Imke Schellekens-Bartels mit Hunter Douglas Toots und Hans-Peter Minderhoud mit Glock’s Tango werden nun die niederländischen Farben bei diesem größten Freiluftturnier des Landes vertreten und sich im Viereck gegen Reiter aus acht weiteren Nationen - darunter Dänemark, England, Schweden und die Schweiz – messen.
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