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12.06.2013

Alessandra Reich gewinnt Einlaufprüfung bei den Future Champions

Was für ein Auftakt: Bereits am ersten Tag des internationalen Nachwuchsturniers in Hagen (GER) gab es einen Sieg für Rot-Weiß-Rot. Alessandra Reich und U Mijnheer blieben in der Einlaufprüfung des CSIOJ ungeschlagen und auch Nani Kulmitzer und Laura Sutterlüty durften sich über Top-Platzierungen freuen.

Siegten in der Einlaufprüfung des CSIOJ in Hagen: Alessandra Reich und U Mijnheer © Marc Große-Feldhaus
Siegten in der Einlaufprüfung des CSIOJ in Hagen: Alessandra Reich (V) und U Mijnheer
© Marc Große-Feldhaus
Ulrich Kasselmanns Future Champions gilt als „Aachen der Jugend“ und lockt Jahr für Jahr die junge Elite aus ganz Europa nach Hagen am Teutoburger Wald. Mitten drin auch die österreichischen Nachwuchshoffnungen im Spring- und Dressursattel, die am gestrigen Eröffnungstag gleich einen Sieg in den eigenen Reihen verzeichnen konnten. Die 16-jährige Vorarlbergerin Alessandra  Reich gewann die Einlaufprüfung des CSIOJ, die Prüfung vor dem Nationenpreis der Junioren-Springreiter. Die Motivation von Alessandra war offenbar besonders hoch: „Letztes Jahr bin ich um zwei Hunderstel-Sekunden geschlagen worden. Und ich wollte doch so gern die Pferdedecke haben….“ grinste die Schülerin nach ihrem Sieg.

Möglich machte den Erfolg U Mijnheer, Alessandras zwölfjähriger Niederländer, der sonst eigentlich nur die zweite Geige spielt. Doch weil sich Alessandras Top-Pferd Djambo auf  der Reise verletzt hatte, musste der Fuchswallach einspringen – und hat seine Sache bestens gemacht! Ob das Duo allerdings auch im Team zum Einsatz kommen wird, ist derzeit noch nicht klar. „Das müssen wir mal sehen, wie die Parcours aussehen, wir wollen ihn nicht überfordern.“ Alessandra Reich weiß, was sie und ihre jungen Kollegen hier erwartet. „Hagen ist wie die Europameisterschaft. Wenn man hier nicht gut ist, braucht man auch nicht zur Euro fahren“, ist die Juniorin überzeugt. Das mag der Grund dafür gewesen sein, das gleich 94 junge Talente aus der ganzen Welt zum Auftakt des CSIOJ antraten.

Alessandra, die zu Hause eine internationale Schule besucht und die einzige in der Familie ist, die überhaupt reitet, gewann die zweite Abteilung der Prüfung in fehlerfreien 58,87 Sekunden. Und noch ein weiteres heimische Nachwuchstalent schaffte den Sprung aufs Stockerl: Nani Kulmitzer und ihre Westfalenstute Colbera blieben in 62,18 Sekunden ebenfalls fehlerfrei und platzierten sich hinter Emanuele Bianchi (ITA) und Roadster auf Rang drei.

In der ersten Abteilung ging der Sieg an den Briten Graham Babes und dessen Hojmarks Rosetta (0/58,20), für eine weitere österreichische Spitzenplatzierung sorgte die Vorarlbergerin Laura Sutterlüty mit ihrem erst acht Jahre alten Hannoveraner Saphir (0/65,23).

Alle Ergebnisse des Future Champions finden Sie hier.
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