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03.02.2012

Alles für einen guten Start

In diesen Tagen und Wochen werden die ersten Fohlen des Jahrgangs 2012 geboren, und ihre Züchterinnen und Züchter, die elf Monate auf dieses Ereignis hingefiebert haben, bewegen viele Wünsche für das neue Pferdekind.

Gesund möge es sein, auch schön, korrekt gebaut, freundlich im Wesen, möglichst so wie der Vater, die Mutter, die man mit Bedacht ausgesucht hat. Es soll wohlbehalten heranwachsen, sich gut entwickeln und später möglichst eine Besitzerin oder einen Besitzer finden, die/der sich das Pferd leisten kann und will. Die Chancen auf ein langes und gesundes Pferdeleben und damit auch auf eine entsprechende Nutzbarkeit erhöhen sich beträchtlich, wenn bereits während der Aufzucht – also im Fohlen- und Jungpferdealter – die Weichen adäquat gestellt werden: Alle Fehler, die jetzt begangen werden, rächen sich ein Leben lang, und alles, was man jetzt an Wissen, Fürsorge und artgerechter Behandlung in das Pferdekind investiert, ist bestens angelegt. Mehr zum Thema „Aufzuchtfehler und ihre Folgen“ lesen Sie in der Februarausgabe der Pferderevue ab Seite 38. 

Im weitesten Sinne um das Thema Zucht geht es auch in einem weiteren Beitrag im Februar: Thomas Druml und Gertrud Grilz-Seger beleuchten das Verhalten von Hengsten, die frei in ihren Herden leben. Wenn Hengste von klein auf in ihre Rolle als Herdenchef hineinwachsen, erweisen sie sich als sozialverträgliche und friedliche Zeitgenossen, die Konflikte geschickt zu lösen wissen. Auch in Österreich gibt es durchaus Modelle, die dem Hengstsein mehr Raum geben, ohne dass dadurch Probleme entstehen würden. Spannend.
 
Ebenfalls um Zucht geht es in einer kleinen Glosse auf Seite 16, diesmal aber um deren Schattenseiten: Das Problem der Überproduktion versucht ein österreichischer Verband durch die offensive Vermarktung des Konsums von Pferdefleisch zu lösen. Ein diskussionswürdiger Ansatz, wie wir meinen, der durchaus kontrovers betrachtet werden kann. Ob dies dem Image des Pferdes dient, sei dahingestellt, wünschenswert wäre es, wenn parallel dazu auch andere Vermarktungsschienen forciert würden. Jedenfalls eine ungelöste Problematik, der wir uns in Zukunft gerne differenziert zuwenden werden – im Sinne der österreichischen Pferde, die uns sehr am Herzen liegen. 

Herzlichst,
 
Eva Morawetz
Cover Februar 2012 © Alessandra Sarti
© Alessandra Sarti


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