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07.11.2016

Belinda Weinbauer räumt in Polen ab

Belinda Weinbauer startete in Polen mit einem starken dritten Platz in die neue Weltcupsaison. Und es gab noch mehr zu feiern für die Neo-Staatsmeisterin.

© Tomas Holcbecher
© Tomas Holcbecher
Auf ihrer neuen Nummer eins im Stall, dem 14-jährigen Shakespeare-in-Love-Sohn Söhnlein Brillant MJ, musste sich Belinda Weinbauer in der Weltcup-Kür des CDI-W im polnischen Zakrzów nur knapp geschlagen geben. Weniger als ein Prozent trennte die Burgenländerin am Ende von einem möglichen Sieg. Maßgeblichen Anteil daran, dass es auf dem Podest nicht noch etwas höher hinaus ging, hatte Gustav Svalling. Der schwedische Fünf-Sterne-Richter vergab für die Darbietung des rot-weiß-roten Duos lediglich 69,750 Punkte (Platz 8), während seine Kolleginnen und Kollegen mit Wertungen von 73,625 bis 77,125 deutlich darüber lagen. Unterm Strich wurden es 74,350 Prozent und Platz drei für die amtierenden österreichischen Staatsmeister, die damit ihre ersten Punkte für die Weltcupsaison 2016/2017 verbuchten.  

Die maximale Ausbeute in Form von 30 Zählern sicherte sich die Australierin Kristy Oatly, die den zwölfjährigen De-Niro-Sohn Du Soleil auf 75,2 Prozent ritt. Platz zwei ging nach Deutschland. Juliane Brunkhorst und Fürstano, ein elfjähriger Hannoveraner Hengst von Fürst Heinrich, wurden von drei der fünf Richter auf Platz eins gewertet. Am Ende reichte es mit 75,025 Prozent dennoch knapp nicht für das oberste Stockerl.

Was Belinda Weinbauer in der Großen Tour verwehrt blieb, gelang ihr in der Kleinen. Und zwar gleich dreimal. Hier brachte die Burgenländerin Dante Delux MJ an den Start, einen neunjährigen hannoversch gezogenen Hengst von Danone, der, wie Söhnlein Brillant MJ, ebenfalls aus dem Besitz von Marianne Jerich stammt. 2015 hatte der Dunkelbraune sein Debüt in der Kleinen Tour unter seinem damaligen Reiter und Ausbilder Matthias Bouten gegeben. In Zakrzów zeigte er, dass er ein weiteres vielversprechendes Pferd für größere Aufgaben ist. Das Duo kam im Laufe des Turniers immer besser in Fahrt, nach 70,868 Prozent im Prix St. Georg kletterte die Wertung im Inter I bereits auf 72,851 Prozent. Aus der Kür kam das Paar mit starken 77,5 Prozent und technischen Noten bis 77,250.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps
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