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10.03.2014

Braunschweig: Platzierungsreigen für Robert Puck

Mit vielen Top-Platzierungen kann Springreiter Robert Puck die Heimreise von den Löwen Classics in Braunschweig antreten. Sein bestes Ergebnis: Ein vierter Platz im Finale der Mittleren Tour.

Nach zahlreichen Platzierungen feierte Robert Puck im Sattel von Glock"s Ambelina mit einem vierten Platz im Finale der Mittleren Tour seinen größten Erfolg bei den diesjährigen Löwen Classics. © Tomas Holcbecher
Nach zahlreichen Platzierungen feierte Robert Puck im Sattel von Glock"s Ambelina mit einem vierten Platz im Finale der Mittleren Tour seinen größten Erfolg bei den diesjährigen Löwen Classics.
© Tomas Holcbecher
Bereits im Eröffnungsspringen der Medium Tour am Donnerstag ritt der Kärntner den neunjährigen KWPN-Wallach Asterix fehlerfrei durch den 1,45m-Parcours. Für die 55,75 benötigten Sekunden gab es Platz 17 und einen Eintrag in die Liste der Platzierten. Auch mit Glock’s Zaranza, einem zehnjährigen Hengst von Karandasj, nahm Puck tagsdarauf die Mittlere Tour in Angriff und schaffte mit einer Null-Fehler-Runde in 35,24 Sekunden und Platz neun prompt den Sprung unter die Top Ten.

Im Finale der Mittleren Tour am Samstag war es dann Glock’s Ambelina, die für Pucks größten Erfolg im Rahmen der diesjährigen Löwen Classics sorgte. Nach einer gelungenen Null-Runde im 1,50m-Grundumlauf zeigte sich das Kärntner Duo auch im Stechen hervorragend in Form. Mit dem schnellsten Vier-Fehler-Ritt in der Entscheidungsrunde gab es Platz vier im stark besetzten Teilnehmerfeld. Lediglich die beiden Deutschen Philipp Weishaupt und Janne-Friederike Meyer unterboten die Zeit von Puck und Ambelina und holten die Plätze eins und zwei. Maximilian Lill (GER) legte einen absoluten Sicherheitsritt in den Parcours und rettete mit drei Strafpunkten aus der Zeit knapp den dritten Platz vor Puck.

Im Preis der Deutschen Kreditbank AG am Sonntag durfte sich Robert Puck dann noch einmal über eine Platzierung freuen: Im Sattel von Asterix gab es nach einem Abwurf Platz elf und einmal mehr an diesem Wochenende wertvolle Punkte für die Weltrangliste.

Großes Pech hatte der Kärntner danach im Großen Preis. Während Glock’s Zaranza den Löwenanteil des anspruchsvollen 1,55m-Parcours souverän bewältigte, bockte der Hengst drei Hindernisse vor Schluss plötzlich los. Um die Ordnung wieder herzustellen drehte das Paar eine Ehrenrunde, die viel Zeit kostete. Leider ging durch dieses Intermezzo der Fluss verloren und das Duo musste auch noch einen Abwurf hinnehmen, sodass es schließlich mit insgesamt zwölf Strafpunkten auf dem Konto über die Ziellinie galoppierte: Rang 33. Schade!

Keinen Grund zum Klagen hatte Philipp Weishaupt. Der Deutsche lieferte mit seiner Tabea die mit Abstand schnellste Stechrunde und übernahm mit seinen 35,66 Sekunden klar an die Spitze des elfköpfigen Teilnehmerfeldes in der Entscheidungsrunde. Das Nachsehen hatten Denis Lynch und Abervail van het Dingeshof, die bis zum Start des elften Reiters in Führung gelegen waren (0/36,74). Rang drei sicherte sich der mehrfache niederländische Meister und Olympiasieger von 2000, Jeroen Dubbeldam auf Zenith SFN.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.