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28.09.2015

Bronze für Bambucca und Rudolf Pirhofer bei der WM der jungen Fahrpferde

Vom Vizechampion des AWÖ Bundeschampionats zu einem der besten Nachwuchsfahrpferde international: An den Leinen von Rudi Pirhofer überzeugte der siebenjährige Schimmelwallach Bambucca auch im Weltvergleich und holte Bronze bei der WM der jungen Fahrpferde im Mezöhegyes, Ungarn.

Bambucca und Rudolf Pirhofer fuhren bei der Weltmeisterschaftspremiere der Jungen Fahrpferde zu Bronze in der Klasse der Siebenjährigen. © Hans Kraus
Bambucca und Rudolf Pirhofer fuhren bei der Weltmeisterschaftspremiere der Jungen Fahrpferde zu Bronze in der Klasse der Siebenjährigen.
© Hans Kraus
Die erste Weltmeisterschaft der jungen Fahrpferde und gleich ein toller Erfolg für die heimische Warmblutzucht! Bereits beim AWÖ Bundeschampionat vor einer Woche hatte Bambucca unter der kundigen Anleitung von Rudolf Pirhofer eine starke Leistung gezeigt und war mit einer Wertnote von 8,60 Vizechampion geworden. Im ungarischen Staatsgestüt Mezöheqyes bewies der siebenjährige Sohn des  Breitling W aus einer Calido-I-Mutter seine Klasse nun noch einmal auf internationalem Parkett.

Die Gene seines international bis Grand Prix erfolgreicher Papa, der zu Deutschlands besten Dressurvererbern zählt, schlugen auch prompt im ersten Teilbewerb der WM durch. In der Dressur punktete Bambucca im Vergleich zur Konkurrenz mit einer herausragenden 7,5 im Schritt, für den Arbeits- und Mitteltrab gab’s jeweils eine 7, im Galopp punktete der Schimmel mit einer 8, für die Ausbildung erhielt das Duo eine 6,5 – machten unter dem Strich 7,14 Punkte, die den Siebenjährigen aus der Zucht von Herbert Pichler, Geboltskirchen, nach diesem ersten Teilbewerb sogar Silberkurs einschlagen ließen. Den konnte Bambucca im Marathon jedoch nicht halten. Hier reichte es mit einer 6,88 nur für Platz sechs, sodass das rot-weiß-rote Paar in der Endabrechnung noch die Niederländer Arie Dibbits und Dynamo vorbeiziehen lassen musste.

Eine Klasse für sich war der mit Gold dekorierte Oldenburger Frodo von Florestan I, der an den Leinen von Franz Schiltz für Luxemburg an den Start ging. Er entschied beide Teilbewerbe klar auf Platz eins und schloss mit 16,46 Zählern mehr als zwei Punkte vor der Konkurrenz.

Ergebnis
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