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29.05.2017

Brücke wird Kutschenpferd zum Verhängnis

Auch ohne das Zutun der Lausbuben Max und Moritz haben manche Brücken ihre Tücken. Ganz besonders für Pferde. Am Samstag brach ein Kutschenpferd im steirischen Kleinfrannach beim Überqueren einer Holzbrücke ein und blieb stecken.

Die breiten Abstände zwischen den Brückensprossen wurden einem Kutschenpferd im steirischen Kleinfrannach zum Verhängnis. © FF Kleinfrannach
Die breiten Abstände zwischen den Brückensprossen wurden einem Kutschenpferd im steirischen Kleinfrannach zum Verhängnis.
© FF Kleinfrannach
„Der Kutscher hatte zu spät gesehen, dass zwischen den Sprossen zirka zehn Zentimeter breite Spalten sind", sagte Einsatzleiter Johann Platzer von der Feuerwehr Kleinfrannach gegenüber der Kleinen Zeitung. Der große Abstand zwischen den einzelnen Holzlatten wurde einem Pferd des Gespanns prompt zum Verhängnis. Bereits nach wenigen Schritten rutschte es mit den Beinen zwischen die Sprossen blieb stecken. Weil sich das Tier aus dieser misslichen Lage nicht mehr selbst befreien konnte, musste die Feuerwehr anrücken.

„Als wir angekommen sind, hatte der Kutscher das unversehrte Pferd und die Kutsche ausgespannt und das andere Pferd beruhigt“, so Platzer. Für die Rettung des steckengebliebenen Tieres musste aber erst noch ein Traktor mit Frontlader organisiert werden. Mit dessen Hilfe und Tragegurten wurde das Pferd schließlich befreit. „Wir haben es  vorsichtig hochgehoben und es auf einer Wiese nebenan abgesetzt. Dann war alles ok“, berichtet der Einsatzleiter weiter.

Das Pferd hatte Glück im Unglück. Eine herbeigerufene Tierärztin stellte bei einer Erstuntersuchung direkt vor Ort keine gröberen Verletzungen fest. Das Tier kam mit Abschürfungen davon.

Quelle

ps
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