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20.09.2014

BuCha: Aloysius Sieger bei den Geländepferden

Der erste Champion des diesjährigen AWÖ Bundeschampionat wurde unter den Vielseitigkeitspferden gekürt. Nach seinem überlegenen Sieg im Springbewerb am Vortag reichte dem siebenjährigen Aloysius der dritte Platz im Gelände, um sich heute die rot-weiß-rote Siegerschärpe abzuholen.

Frischgebackener AWÖ- Vielseitigkeitschampion: Aloysius von A Jungle Prince unter seinem Reiter Clemens Bernard © www.pferdeportal.at/ Stefan Seiberl
Frischgebackener AWÖ- Vielseitigkeitschampion: Aloysius von A Jungle Prince unter seinem Reiter Clemens Bernard
© www.pferdeportal.at/ Stefan Seiberl
Acht Pferde nahmen die 1.800 m lange, recht anspruchsvolle Geländestrecke des Pferdezentrums mit 15 Hindernissen und 18 Sprüngen in Angriff - sechs von ihnen konnten sie positiv abschließen.

Der schwarzbraune gekörte Aloysius von A Jungle Prince punktete hier unter seinem Reiter Clemens Bernard wie schon am Vortag im Parcours mit Charakterstärke, Technik und Vermögen und beendete den Cross mit einer 8,5 auf dem dritten Platz. Diese Wertung reichte dem schwarzbraunen Hengst aus der Zucht von Wolfgang und Barbara Fürthauer um seine Führung vom Freitag zu behalten und sich mit gesamt 33,50 Punkten den Titel des Bundeschampions bei den Vielseitigkeitspferden zu sichern.

Nur 0,7 Punkte dahinter platzierte sich der siebenjährige Rapphengst Colloredo von Come On II (Z.: Zuchthof Neumann-Ullrich, Altlengbach), der unter seinem Reiter Major Roland Pulsinger im Gelände mit 8,8 bewertet wurde und mit gesamt 32,80 Punkten schloss.

Dressursieger Eridian’s For Life von Finnegan (Z.: Erich Frühwirth, Oberwaltersdorf) brillierte auch im Gelände. Unter der souveränen Frühung seines Reiters Harald Siegl präsentierte sich der siebenjährige Wallach vom ersten bis zum letzten Sprung selbstsicher und ausbalanciert, das dem Duo die verdiente Traumnote 9,0 einbrachte. Im Gesamtbewerb ergab das den dritten Patz mit 31,30 Punkten für dieses Paar.

Wenige Finalisten bei den Materialpferden

Neben den zweiten Runden in den Dressur- und Springpferdechampionaten wurden heute auch erstmals die Materialpferde gesichtet. Bei den Dreijährigen waren 24 Pferde am Start  - nur neun von ihnen konnten sich mit einer Wertnote von üver 7,4 und höher für das Finale am Sonntag qualifizieren. Noch größer fiel die Selektion des strengen Richterkollegiums bestehend aus Dr. Carsten Munk und Obstl. Ferdinand Croy bei den Vierjährigen aus: Von den 30 angetretenenen Pferden blieben ebenfalls nur neun dank einer Wertvote von über 7,1 fürs Finale übrig.
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