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30.07.2013

Bundesmeister der Ländlichen Fahrer gekürt

Während am vergangenen Wochenende die Ländlichen Vielseitigkeitsreiter in Laintal ihre neuen Europameister kürten, ermittelten die Ländlichen Fahrer im Rahmen des CNA-B Allhartsberg (NÖ) ihre Bundesmeister 2013.

Im Rahmen des CAN-B Allhartsberg wurden von 26.-28. Juli auch die Bundesmeisterschaften der Ländlichen Fahrer ausgetragen. © Petra Eckerl - Fotolia.com
Im Rahmen des CAN-B Allhartsberg wurden von 26.-28. Juli auch die Bundesmeisterschaften der Ländlichen Fahrer ausgetragen.
© Petra Eckerl - Fotolia.com
Bei den Halfinger-Zweispännern war Rupert Ganhör eine Klasse für sich. Der Oberösterreicher dominierte alle drei Teilbewerbe und sicherte sich mit einer Gesamtpunktezahl von 85,89 klar den Sieg vor Josef Kronbichler (104,82) und Katja Schabasser (105,40).

Ein spannendes Duell lieferten sich Manfred Aberham und Josef Kürner in der Kategorie Zweispänner Warmblut. Nach Dressur und Marathon lag Josef Kürner noch hauchdünn in Führung. Mit der nur achtbesten Leistung im abschließenden Kegelfahren vergab der Lokalmatador jedoch seine Chance auf den Sieg. Eine sichere Fahrt zwischen den Kegeln gelang hingegen der Steirer Manfred Aberham, der mit gesamt 119,6 Punkten den Meistertitel vor Josef Kürner (128,41) holte. Mit bereits deutlichem Abstand fuhr Herbert Steinmetz sein Gespann auf Rang drei (150,07).

Insgesamt acht FahrerInnen gingen bei den Haflinger-Einspännern an den Start. Hier zeigte Victoria Wolf mit ihrem Blondschopf Sam die beste Leistung und kürte sich mit einer Wertung von 84,92 Punkten zur neuen Bundesmeisterin. Dahinter belegten Isabella Schlenker (94,88) und Alois Gstrein (95,24) die Plätze zwei und drei.

Ein Start-Ziel-Sieg gelang Josef Leitner bei den Warnblut-Einspännern. Der Salzburger zeigte mit seinem Benno sowohl in der Dressur als auch im Marathon und dem Kegelfahren die beste Leistung und holte mit deutlichem Vorsprung (96,63) den Sieg. Der Vizemeistertitel  ging mit Hubertus Tunhart an die Steiermark (119,21), die Allhartsbergerin Beate Prigl belegte mit einer Wertung von 133,21 Rang drei.

Der Mannschaftsbewerb geriet angesichts nur zweier teilnehmender Teams zu einer recht intimen Angelegenheit. Mit gesamt 279,11 Punkten sicherte sich das Team aus Salzburg, bestehend aus Thomas Struber, Johann Schinwald, Josef Kronbichler und Josef Leitner den Sieg vor den Kärntner, die mit Helmut Scherzer, Markus und Johannes Remer sowie Christiane Schluder angetreten waren und 293,33 Punkte geholt hatten. 
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