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27.05.2014

Buschreiter top in Ungarn

Eine gelungene Vorstellung gaben Österreichs Buschreiter von 23. bis 25. Mai im Rahmen der Alag Horse Trials im ungarischen Dunakeszi. Im 3-Sterne-Bewerb platzierten sich Harald Siegl und Manfred Rust auf den Plätzen 3 und 4, im CCI* siegte Ernst Scheiblhofer, Susanne Weissl holte Rang 3.

Insgesamt sieben österreichische StarterInnen waren mit acht Pferden zum internationalen Vielseitigkeitsturnier ins ungarische Dunakeszi gereist. Für das Spitzenergebnis aus heimischer Sicht sorgte Vorjahressieger Harald Siegl, der sein nach einem Koppelunfall endlich wieder genesenes Championatspferd Luis auf Rang 3 ritt. Den Grundstein für diesen Erfolg legte der amtierende Staatsmeister mit einem fünften Platz in der Dressur. Im anschließenden Cross erwies sich vor allem die Zeit als Kriterium, kein einziges Pferd-Reiter-Paar kam hier ohne Zeitfehler durch. Am zweitbesten meisterten Siegl und sein Legal-Legend-Sohn die Aufgabe und verbesserten sich so auf Rang 3, den das Duo trotz eines Abwurfs im abschließenden Parcours nicht mehr aus der Hand gab (67,90 Pkt.).

Ein weiteres Top-Ergebnis lieferte Manfred Rust. Der Niederösterreicher hatte gleich zwei Pferde in dieser Prüfung am Start, doch vor allem im Sattel des zwölfjährigen ÖWB-Wallachs Franky Boy wusste Rust zu überzeugen. Dank fehlerfreier Runden im Gelände und im Springen arbeitete sich das Duo vom zwölften Rang nach der Dressur kontinuierlich nach vorne, am Ende durfte sich die aktuelle Nr. 5 der heimischen Rangliste über einen 4. Platz (83,10 Pkt) freuen. Mit seinem zweiten Pferd, dem zehnjährigen Bayern-Wallach Hugo Holiday, erreichte Rust zudem Platz 14. Für beide Pferde war es der erste Start in einer Drei-Sterne-Prüfung. "Ich bin wirklich sehr glücklich über diese tolle Leistung der beiden", freute sich Manfred Rust nach dem gelungenen Turnier.
 
Im CCI 1* holte Ernst Scheiblhofer mit seinem Schimmel Accordelli einen souveränen Start-Ziel-Sieg (50,60 Pkt). Den sensationellen 3. Platz erritt Susanne Weissl (57,80). Nur knapp aus der Platzierung: Philip Blindhofer als Neunter. Lea Siegl, die 14-jährige Tochter von Harald Siegl, belegte Rang 10 und erreichte mit dem erfahrenen Nebelwerfer nach einem super Geländeritt ein Qualifikationsergebnis für die Euro.

Wie Staatsmeister Harald Siegl trainiert und was er sich für die aktuelle Saison vorgenommen hat, können Sie übrigens in Juni-Ausgabe der Pferderevue nachlesen. Andrea Kerssenbrock hat den erfolgreichen Vielseitikeitsreiter und Trainer zu Hause in Oberösterreich besucht und einen Einblick in seinen - im wahrsten Sinne des Wortes - vielseitigen Alltag bekommen.

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