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13.10.2014

CDI Kaposvár: Viele Stockerlplätze und Platzierungen für Österreich

Beim internationalen Dressurturnier im ungarischen Kaposvár gab’s für die heimischen ReiterInnen neben reichlich Schleifen auch einen Dreifachsieg zu feiern.

Österreichs DressurreiterInnen treten mit reichlich Schleifen im Gepäck die Heimreise vom CDI-W in Kaposvár (HUN) an. © Tomas Holcbecher
Österreichs DressurreiterInnen treten mit reichlich Schleifen im Gepäck die Heimreise vom CDI-W in Kaposvár (HUN) an.
© Tomas Holcbecher
Und zwar In der kleinen Tour, die die Rot-Weiß-Roten an diesem Wochenende fast nach Belieben dominierten. Zum Auftakt feierte die OEPS-Auswahl gar einen Dreifachsieg. Angeführt wurde dieser von Ulrike Prunthaller (OÖ), die den neunjährigen Österreichischen Warmblutwallach Duccio auf 71,421 Prozent ritt. Nur ganz knapp dahinter sicherte sich Caro Kottas-Heldenberg (W) auf ihrem Dressage Royal-Sohn Darius Rubin Platz 2 (71,368 %), gefolgt von Pia Gabriel (W) auf ihrem niederländisch gezogenen Wallach Junimond (69,026 %). In der Inter I Kür reichte es dann immerhin noch für einen Doppelsieg, den erneut Bartlgut-Bereiterin Ulrike Prunthaller und Duccio – diesmal mit 77,975 Prozent und deutlichem Vorsprung – anführten. Caro Kottas-Heldenberg holte Platz 2 mit 74,100 %, Pia Gabriel Platz 4 (71,400).

Das Bartlgut durfte sich an diesem Wochenende noch über einen weiteren Stockerlplatz freuen. Im Grand Prix Spécial des CDI3* musste sich Prunthaller auf dem 14-jährigen Holsteiner Limotas (72,510 %) lediglich der Deutschen Jessica von Bredow-Werndl und ihrem KWPN-Wallach Zaire (76,078 %) geschlagen geben.

Die deutsche Championatskaderreiterin war schließlich auch in der Weltcup-Kür von Kaposvár das Maß aller Dinge. Mit ihrem KWPN-Hengst Unee BB ritt sie ungefährdet auf überragende 82,625 Prozent. Die größte Konkurrenz kam dabei aus der eigenen Familie. Bruder Benjamin und Der Hit holten mit 78,700 Prozent Platz 2, gefolgt von Landsmann Uwe Schwanz auf Di Sandro (74,625) an 3. Position. Österreichs WM-Teilnehmer Christian Schumach ritt seinen Auheim’s Picardo auf 72,225 Prozent, die dem Kärntner Platz 5 einbrachten.

Die Ergebnisse im Detail gibt es hier.
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