Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
07.10.2013

CSI Arena Nova: Großer Preis bleibt fest in deutscher Hand

Bereits zum dritten Mal in Folge geht der Sieg im Großen Preis des CSI3* in der Arena Nova nach Deutschland. Nach Tobias Meyer 2011 und Janne Friederike Meyer 2012, durfte sich hier am Sonntag mit Jan Distel ein weiterer bundesdeutscher Reiter in die Siegerliste eintragen.

Keiner war so schnell wie er: Jan Distel nahm der Konkurrenz im Sattel seines Kannan-Sohnes Unesco fünf Sekunden ab und holte überlegen den Sieg im Großen Preis des Landes Niederösterreich. © Krisztian Buthi
Keiner war so schnell wie er: Jan Distel nahm der Konkurrenz im Sattel seines Kannan-Sohnes Unesco fünf Sekunden ab und holte überlegen den Sieg im Großen Preis des Landes Niederösterreich.
© Krisztian Buthi
Bereits im ersten Qualifikationsspringen am Freitag erwies sich der junge Mann aus Deutschland als unschlagbar, im Sattel seines zwölfjährigen Niederländers Unesco verdrängte er als letzter Starter mit einer schnellen und fehlerfreien Runde den bis dahin in Führung gelegenen Spanier Luis Jesus Escobar um vier Zehntel und sicherte sich damit Platz eins. Dass dieser Sieg kein Zufall war, bewies der 28-Jährige dann am Sonntag. In der Siegerrunde der besten zehn Paare nach dem Grundumlauf deklassierten Distel und sein Kojak-Sohn Unesco die Konkurrenz und galoppierten in fehlerfreien 38,80 Sekunden zum Sieg und 7.000 Euro Preisgeld. Dagegen kamen auch Größen wie der Schweizer Beat Mändli (Rang 5) oder der Niederländer Jur Vrieling (Rang 6) nicht an.

Den Erfolg für Deutschland machten Max Kühner (GER) und Clintop 2 perfekt, denn auch diesen beiden gelangen vor rund 3.000 Zuschauern zwei fehlerfreie Runden – allerdings war das Paar mit 43,08 Sekunden genau fünf Sekunden langsamer als das Siegerduo. Platz drei ging an Polen, Lukasz Koza und EL Camp blieben in 43,71 Sekunden ebenfalls ohne Abwurf.

Mit Sascha Kainz und Timble des Cinque Chenes hatte es nur ein österreichisches Paar in die Siegerrunde der besten zehn geschafft. Nach einem gelungenen Grundparcours lief es für die beiden im alles entscheidenden Durchlauf dann aber nicht mehr wie erhofft, das Duo beendete das Springen mit gesamt 17 Fehlerpunkten auf dem zehnten Platz..„Leider ist uns die Siegerrunde nicht optimal gelungen, aber eine Top Ten Platzierung in einem Drei-Sterne-Grand-Prix ist für mich ein super Erfolg!“, resümierte der Niederösterreicher im Anschluss mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Wenig Glück hatten die Vizestaatsmeister und Vorjahres-Fünften in der Arena Nova, Nina Brand (NÖ) und Calme P. Das Paar stürzte im Grundumlauf und schied damit leider aus dem Bewerb aus. CSI1*-Dominator der Vorwoche, Christian Schranz, (NÖ) hatte es gar nicht erst ins mit  30.000 dotierte Finale der besten 40 Paare  geschafft.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

Passier Skyscraper
  • Passier  Passier