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04.05.2013

CSIO Linz: Österreich verpasst Stockerl um Haaresbreite

Um nur zwei Fehlerpunkte verpasste die österreichische Equipe mit Julia Kayser, Astrid Kneifel, Stefan Eder und Dieter Köfler am Freitagnachmittag einen Stockerlplatz im Furusiyya Nations Cup von Linz-Ebelsberg und platzierte sich auf dem sehr guten vierten Rang. Der Sieg ging an die Schweiz vor Australien und Deutschland.

Mit Teamgeist und konstanter Leistung auf Platz vier: Team Österreich mit Dieter Köfler, Astrid Kneifel, Julia Kayser, Stefan Eder und Springreferent Tomas Istinger © Krisztian Buthi
Mit Teamgeist und konstanter Leistung auf Platz vier: Team Österreich mit Dieter Köfler, Astrid Kneifel, Julia Kayser, Stefan Eder und Springreferent Tomas Istinger
© Krisztian Buthi
Der selektive Parcours brachte bereits in der ersten Runde Fehler auf unterschiedlichen  Hindernissen, sodass sich keine besondere Falle herauskristallisieren konnte. Das letzte Hindernis, der Furusiyya-Nations-Cup-Sprung, verhinderte in Runde eins den ersten Null-Fehler-Ritt für Österreich durch Dieter Köfler. Astrid Kneifel und Julia Kayser mussten jeweils zwei Abwürfe hinnehmen - danach war es Stefan Eder, der im Sattel von Concordija die erste Nullrunde für Rot-Weiß-Rot holte. Mit zwölf Fehlerpunkten lag Österreich damit nach dem ersten Durchgang punktegleich mit Italien auf dem fünften Zwischenrang hinter den Equipen aus Australien (1), der Schweiz (5), Polen und Deutschland (10).

Nach der deutlichen Führung der Australier am Ende der Ersten Runde, fielen in Runde zwei um so mehr Stangen, sodass das Schweizer Team mit drei Vier-Fehler-Ritten sogar noch den Sieg holen konnte. Australien positionierte sich mit gesamt 21 Fehlerpunkten auf Rang zwei vor Deutschland (22).

Österreichs Equipe punktete durch konstante Leistungen, diesmal war es Julia Kayser mit Sterrehof’s Ushi, die für einen „Nuller“ in den heimischen Reihen sorgte. 24 Punkte standen zum Schluss auf Österreichs Konto, Rang vier. „Ein  super Nationenpreis, der Parcours genau richtig und spannend bis zum Ende“,  resümierte Österreichs Chef d’Equipe Thomas Istinger zufrieden. „Der Team-Spirit war spürbar, jeder hat den anderen gepusht und motiviert. Und alle vier Reiterpaarungen haben gezeigt, dass sie mit den Top-Nationen gut mithalten können. Leider hatten wir mit einigen Abwürfen Pech, viermal ist das erste Hindernis gefallen – nur ein Abwurf weniger und wir hätten den Stockerlplatz geschafft. Aber so ist es im Top-Sport auf diesem Niveau“, so der Springreferent.

Nächste Station im Furusiyya Nations Cup für Österreichs Fixkraft Nationenpreisteam sind die CSIOs in Budapest (11.-14.7.), Bratislava (1.-4.8.) und Kiew (12.-15.9.) bevor die besten Equipen beim Finale in Barcelona von 26. bis 29. September gegeneinander antreten.
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