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16.07.2017

Cappeln: Österreichische Top-Ergebnisse im Spezial

Auch am Schlusstag des CDI4* in Cappeln herrschte beste Stimmung im Lager der österreichischen Reiter. Im Grand Prix Spécial gab es fünf 70-Prozent-Ritte – drei davon lieferten rot-weiß-rote Paare.

Auch im Grand Prix Special waren Victoria Max-Theurer und Blind Date das Maß der Dinge. © Michael Rzepa
Auch im Grand Prix Special waren Victoria Max-Theurer und Blind Date das Maß der Dinge.
© Michael Rzepa
Der Sieg ging wie schon im Grand Prix an Victoria Max-Theurer und Blind Date. Die Hannoveraner Stute hat zu alter Stärke zurückgefunden – und demonstrierte dies mit einer klasse Runde, für die es von der Jury 74,137 Prozent gab. Das reichte leicht zum Sieg.

Auch die übrigen Österreicher präsentierten sich in Top-Form. Hinter der für Italien reitenden Pia Schneider auf Laus (72,215%) und dem Briten Emile Faurie auf Dono di Maggio (70,843%) reihte sich Christian Schumach auf Rang vier ein. Im Sattel seines16 Jahre alten hannoversch gezogenen Prince Thatch-Sohnes Auheim’s Picardo sorgte der Kärntner mit 70,352 Prozent für sein bisher bestes Ergebnis in einem internationalen Grand Prix Spécial. Ebenfalls über die magische 70-Prozent-Hürde kamen Astrid Neumayer und DSP Rodriguez. Das oberösterreichische Duo platzierte sich mit 70,058 Prozent auf Rang fünf.

„Wir haben ein starkes Team, wie eigentlich noch nie zuvor, und einen tollen Spirit“, freute sich Victoria Max-Theurer über die gute mannschaftliche Leistung des rot-weiß-roten Teams in Cappeln. Das stimmt auch für die kommende Europameisterschaft zuversichtlich. „Die EM im August in Göteborg kann kommen!“

Die Grand Prix Kür am Samstag ging an die Sieger der Einlaufprüfung: Helen Langehanenberg und Suppenkasper. 75,97 Prozent gab es für den erst neunjährigen KWPN-Wallach und seine Reiterin. „Suppenkaspers erste internationaler Kür-Auftritt war auch für mich spannend“, schmunzelte die Olympia-Teamsilbergewinnerin von London 2012, „schließlich weiß man bei solchen Premieren nie so genau, wie die Pferde reagieren. Aber er hat, wie schon zuvor in Compiègne und Balve, super mitgespielt und bis auf ein paar Kleinigkeiten alles richtig gemacht.“ Der großrahmige Suppenkapser zeigt sich schon in den Anfängen seiner Grand-Prix-Karriere als höchst vielversprechend. Das sieht auch seine Reiteirn so. „Ich war noch nie so überzeugt von einem Pferd, wie von Suppenkasper. Ein Pferd mit allen Möglichkeiten, dem mit seinen neun Jahren eigentlich nur noch ein bisschen Routine fehlt und bei dem ich mich selbst immer etwas bremsen muss, damit ich jetzt noch nicht alles annehme, was er mir anbietet.“ Platz zwei ging an die US-Amerikanerin Kathleen Raine auf Breanna (73,05 Prozent), Rang drei an die Norwegerin Isabel Freese auf Bordeaux (72,42 Prozent).

Einen österreichischen Sieg gab es im Finale der Kleinen Tour. Wolfgang Himsl und Dubrovnik NRW gewannen die Intermediaire I mit 72,36 Prozent souverän, das Paar stand bei allen Richtern als Sieger der Prüfung fest. Platz zwei ging nach Luxemburg, Veronique Henschen und Ferguson Delux schrieben 70,921 Prozent an. Dritte wurden Claire-Louise Averkorn (GER) mit Condio B (68;552%).

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

ps
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