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02.03.2018

Casall-Sohn Casento für Österreich gekört

Die AWÖ Hengsttage hat der westfälisch gezogene Casento zwar verpasst, eine Zulassung für die Österreichische Warmblutzucht gab’s trotzdem. Bei einer Hofkörung wurde dem Casall-Sohn dank guter Eigenleistungen das begehrte Prädikat quasi nachgereicht.

Casento von Casall-Cento-Fugato soll ab 2019 in den Deckeinsatz. © iSPORTPHOTO
Casento von Casall-Cento-Fugato soll ab 2019 in den Deckeinsatz.
© iSPORTPHOTO
Bevor es für den zehnjährigen Sohn des Starverebers Casall jedoch ans Decken geht, soll er sich noch ein weiteres Jahr im Sport beweisen. So wollen es seine Besitzer Gabriele und Michael Grimas und Sascha Kainz. Letzterer reitet den vermögenden Braunen aus der Zucht von Richard Trippe seit fünf Jahren und hat ihn behutsam für den Sport aufgebaut. Auf den Einstieg über Jungpferdeprüfungen folgte 2015 der Wechsel in die Schwere Klasse. 2017 meisterte das Duo seine ersten Weltranglistenspringen, beim CSI2* in der Lake Arena gab’s nach einem fünften Platz im Großen Preis dann auch die ersten Punkte für das FEI Ranking.

In ähnlicher Tonart ging es auch nach dem Jahreswechsel weiter. Beim Saisonauftakt im Magna Racino nutzte das Duo seinen Heimvorteil und wurde Zweiter im Grand Prix. Als nächstes steht für Casento und Sascha Kainz ein Start im italienischen Gorla Minore auf dem Programm.

ps

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