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18.05.2015

Casino Grand Prix: Etappensieg für Dieter Köfler in Lamprechtshausen

Nach seinem Gesamtsieg im Vorjahr nimmt Dieter Köfler erneut Anlauf auf den Casino Grand Prix-Titel. Bei der zweiten Etappe in Lamprechtshausen lieferte der Kärntner mit seinem Askaban den einzigen fehlerfreien Stechritt.

Dieter Köfler und Askaban v. Armitage blieben beim Casino Grand Prix in Lamprechtshausen als einziges Paar fehlerfrei im Stechen. © Andreas Schnitzlhuber - www.scan-pictures.net
Dieter Köfler und Askaban v. Armitage blieben beim Casino Grand Prix in Lamprechtshausen als einziges Paar fehlerfrei im Stechen.
© Andreas Schnitzlhuber - www.scan-pictures.net
Der Grundparcours des 1,50 m-Springens war für viele der insgesamt 23 Pferd-Reiterpaare eine echte Herausforderung. Nur drei Paare kamen mit weißer Weste ins Ziel. Im anschließenden Stechen mussten sowohl der Tiroler Christoph Obenauer auf Magic (4/44,61) als auch der Kärntner Frans Josef Rainer auf Killagriff Cruise on Lou (4/49,01) je einen Abwurf hinnehmen. Danach konnte Titelverteidiger Dieter Köfler im Sattel seines Oldenburger Wallachs Askaban ohne aufs Ganze gehen zu müssen eine saubere Runde in den Parcours legen. „Askaban ist heute tipptopp gesprungen. Er musste vom Tempo her nicht einmal ans Limit gehen“, meinte Köfler im Siegerinterview. „Nachdem meine Vorgänger im Stechen beide Abwürfe hinnehmen mussten, war es für uns natürlich etwas leichter. Aber die zweite Nullrunde war dann genauso sauber wie die erste. Ich freu mich über den Sieg und ich freu mich schon auf die nächste Etappe in Lassee.“

Dorthin reist Köfler mit 105 Punkten auf dem Konto als Vierter der Gesamtwertung.  Lassee-Hausherr Christian Schranz hatte in Lamprechtshausen reichlich Pech. Zwar war er mit seinem KWPN-Wallach V.I.P. an den Hindernissen fehlerfrei geblieben, musste jedoch ärgerliche 0,25 Strafpunkte wegen Zeitüberschreitung hinnehmen und belegte schlussendlich Platz vier. Dennoch liegt der Niederösterreicher in der Gesamtweritung derzeit auf Rang eins.

Auch Stefan Eder (S) und Carolino wurde die Uhr im Grundumlauf zum Verhängnis. Die beiden Lokalmatadoren schlossen mit 0,5 Zeitfehlerpunkten auf Rang fünf.

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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