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14.11.2016

Christian Rhomberg Zweiter im Grand Prix von München

Toller Erfolg für Christian Rhomberg: Im Grand Prix der Munich Indoors mussten sich der junge Vorarlberger und sein Saphyr de Lacs nach zwei Runden lediglich dem Deutschen Maximilian Schmid geschlagen geben.

Der Blick auf die Anzeigetafel verräts: Christian Rhomberg und Saphyr de Lacs waren im Grand Prix von München richtig schnell! © Tomas Holcbecher
Der Blick auf die Anzeigetafel verräts: Christian Rhomberg und Saphyr de Lacs waren im Grand Prix von München richtig schnell!
© Tomas Holcbecher
Das Wochenende hatte für Christian Rhombegr bereits gut begonnen. Im Eröffnungsspringen des CSI4*-Turniers am Freitag schrammte der Vorarlberger nur hauchdünn an einem Podestplatz vorbei. Mit dem zwölfjährigen Levisto-Sohn Larry zeigte der 25-Jährige eine souveräne fehlerfreie Runde – am Ende waren es gerade einmal ein paar Hundestelsekunden, die den Ausschlag für Platz vier gaben.

Eine weitere Platzierung gab’s am Samstagabend im Hauptspringen des Tages, dem Maserati Gold-Cup. Für die internationale Springprüfung über 1,50 m hatte Rhomberg Cornetta gesattelt, eine 13-jährige Stute von Cornet Obolensky. Und die machte ihre Sache sehr ordentlich, denn das Paar kam ohne Springfehler durch den Parcours. Leider schlich sich ein Zeitfehler in die ansonst makellose Runde ein, sodass anstelle der möglichen Stechbeteiligung nach dem Grundumlauf Endstation war. Ein Strafpunkt auf dem Konto reichte immerhin noch, um sich auf Rang 14 und damit in die Liste der Platzierten einzutragen. Den Sieg holte Wien-Sieger Marcus Ehning auf Comme il Faut vor Holger Wulschner (GER) auf BSC Cavity und dem britischen Nigel Coupe und Jubilee.

Nach zwei starken Leistungen hatte sich Rhomberg Appetit auf den ganz großen Coup geholt. Und der gelang. Denn im Großen Preis am Sonntag trumpfte der Vorarlberger auf seinem Spitzenpferd Saphyr Lacs so richtig auf. Bereits in Runde eins der 1,60m-Springprüfung über zwei Umläufe präsentierte sich das Duo sicher und schnell – und qualifizierte sich damit als eines von zwölf Paaren für den zweiten Umlauf. Und auch in der zweiten Runde ließ sich das rot-weiß-rote Duo nichts zu Schulden kommen lassen – und auch nichts anbrennen. Am Ende gab es nur einen, der Rhombergs Zeit von 42,22 Sekunden unterbieten konnte: Maximilian Schmid. Allerdings gelang ihm das deutlich. Im Sattel des zehnjährigen Chacco-Blue-Sohnes Chacon pulverisierte der Deutsche die Zeiten seiner Konkurrenten und zauberte uneinholbare 39,86 Sekunden auf die Anzeigetafel. Damit waren ihm der Sieg und 22.500 Euro Preisgeld sicher. Christian Rhombergs zweiter Platz wurde immerhin noch mit 18.000 Euro belohnt. Platz drei ging mit Mario Stevens und Brooklyn (0/43,22) ebenfalls nach Deutschland.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.

ps
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