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21.02.2012

Countdown zur NRHA European Futurity 2012

Als Titelverteidiger geht Österreichs Reining-Ass und Million-Dollar-Man Rudi Kronsteiner gleich mit drei Pferden im oberbayerischen Kreuth an den Start.

Rudi Kronsteiner und Finest Copyshot © Bonaga
Im Sattel von Finest Copyshot gewann Rudi Kronsteiner die European Futurity 2011.
© Bonaga
Noch knapp vier Wochen bis zum höchstdotierten Reiningturnier ausserhalb des amerikanischen Kontinents: der NRHA European Futurity 2012, die vom 18. bis 24. März in Kreuth (GER)  stattfindet. Für Rudi Kronsteiner, der als Titelverteidiger dieses hochkarätig besetzten Nachwuchschampionats an den Start geht, gehen die Vorbereitungen jetzt in die heiße Phase. Zwei Mal bereits hat Europas erfolgreichster Reiningreiter die Open European Futurity gewonnen. Auch diesmal hat er wieder drei Spitzenpferde mit dabei.  

Da ist zum einen Dance Little Spook, eine American Quarter Horse Stute im Besitz von Quarter Dream, ITA. Mit ihr holte Kronsteiner, der mit seiner Familie seit vielen Jahren in Deutschland zuhause ist, im vergangenen Jahr den prestigeträchtigen Italienischen Futurity Champion Titel. Da war die Stute dreijährig. Nun soll sie gegen starke internationale Konkurrenz erneut ihr Talent unter Beweis stellen. Rudi Kronsteiners zweites Pferd ist ein Vollbruder zu der Stute, mit der er 2011 die European Futurity gewann: Gunwork (Bes. Anja Deutzmann). Der Fuchs mit dem unverwechselbaren weißen Gesicht ist von Ausdruck und Manövern her das Ebenbild seiner Schwester. Nummer drei von Kronsteiners Futurity Pferden ist Rosanne Sternbergs Ebony Spook, ebenfalls eine Stute – und ebenfalls ein Pferd, das sich bereits auf höchstem Level bewiesen hat: Mit ihr gewann Kronsteiner die Polnische Futurity 2011.

Die NRHA European Futurity beginnt am 18. März mit dem ersten Teil der Vorläufe in der Open Futurity. Der zweite Teil folgt am nächsten Tag. Die besten Pferde beider Tage qualifizieren sich für das Finale am Samstag, den 24. März. Rudi Kronsteiner und seine Mitarbeiter werden mit den Pferden jedoch schon in der Woche vor dem Vorlauf anreisen. Dann bleibt genügend Zeit, um die Tiere in Ruhe an die neue Umgebung zu gewöhnen. Wie das heimische Reining-Ass seine Chancen sieht, darüber will er sich nicht äußern. Er hat drei ausgezeichnete Pferde dabei, die das Zeug zum Futurity Champion haben, doch die Konkurrenz ist stark. Auf einem Turnier dieser Klasse spielen viele Faktoren mit. Die Tageskonditionen und auch das Glück können letztendlich den Ausschlag über Sieg oder Platzierung geben.

Quelle: Pressemitteilung