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20.01.2014

Csandl und Thiel stark in Leipzig

Mit einem schönen Erfolg endete die Partner Pferd in Leipzig für das heimische Voltigier-Pas-de-Deux Stefan Csandl und Theresa Thiel: Das Duo konnte sich gegenüber seinen zuletzt gezeigten Leistungen deutlich steigern und erturnte einen zweiten Platz hinter den Deutschen Pia Engelberty und Torben Jacobs.

Tolle Leistungssteigerung, beim Weltcupfinale in Bodeaux aber leider trotzdem nicht mit dabei: Stefan Csandl und Theresa Thiel (NÖ) © Tomas Holcbecher
Tolle Leistungssteigerung, beim Weltcupfinale in Bodeaux aber leider trotzdem nicht mit dabei: Stefan Csandl und Theresa Thiel (NÖ)
© Tomas Holcbecher
Bereits im ersten Umlauf dieser letzten Qualifikationsstation des FEI-Weltcups vor dem Finale in Bordeaux (7.-8. Februar) zeigte das Paar aus Niederösterreich eine gelungene Darbietung, die vom Richtergremium mit 7,987 Punkten belohnt wurde. Am Samstag konnte das rot-weiß-rote Pas-de-Deux dann noch einmal zulegen. Für die zweiminütige Kürvorführung auf Crossino Boy, longiert von Karin Böhmer, gab es ausgezeichnete 8,106 Punkte.

„Leipzig war super, wir haben das gezeigt was wir können“, freute sich Csandl. „Betrachtet man nur die turnerische Leistung, dann wären wir sogar vor dem deutschen Duo gewesen.“ Mit gesamt 8,047 belegte das Österreicher-Duett Platz zwei hinter den deutschen Lokalmatadoren Pia Engelberty und Torben Jacobs, die in der Abwesenheit der rot-weiß-roten Welt- und Europameister Jasmin Lindner und Lukas Wacha den Bewerb klar für sich entschieden (8,454).

Trotz der beachtlichen Leistungssteigerung bleibt Stefan Csandl und Theresa Thiel eine aktive Teilnahme am Weltcupfinale verwehrt, denn nur die besten vier Paare qualifizieren sich für die Endrunde in Bordeaux - das Duo verpasst mit gesamt 22 Punkten als Fünfte in der Endwertung den Finaleinzug nur knapp. Mit dem Weltmeisterpaar Jasmin Lindner und Lukas Wacha und dem Salzburger Duo Evely Freund und Stephanie Millinger hat Österreich für Bordeaux dennoch die vermutlich heißesten Eisen für den Pas-de-Deux-Titel im Feuer. Für Csandl gehen die Planungen deshalb schon ganz in Richtung Weltreiterspiele in der Normandie. „Am liebsten würde ich eigentlich sowohl im Einzel, als auch im Pas de Deux und in der Gruppe starten. Wenn das trainingstechnisch umsetzbar ist. Zurzeit klappt das ganz gut.“ Ein großer Traum geht für den Wiener Physiotherapeuten und seine Partnerin Theresa Thiel beim CVI3* in Doha (Qatar) im luxuriösen Al Shaqab vom 10. bis 15. März in Erfüllung. „Als Nummer 1 der Weltrangliste sind wir, wie auch das Welt- und Europameisterpaar Lindner und Wacha Wunschkandidaten des Veranstalters. Das wird ein Erlebnis der Sonderklasse!“ 

Einzelsiege für Cavallaro und Heppler

In der Einzelwertung der Frauen ging der Sieg nach einem spannenden zweiten Umlauf knapp an die Titelverteidigerin des Gesamt-Weltcups, Anna Cavallaro aus Italien (8,377) vor der Schweizerin Simone Jaiser (8,332) und der Deutschen Corinna Knauf (7,850).

Bei den Herren dominierte der Schweizer Lukas Heppler und sicherte sich mit 8,323 Punkten klar den Etappensieg. Die Plätze zwei und drei gingen mit Jannik Heiland (8,117) und Torben Jacobs (7,929) an Deutschland.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier
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