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27.04.2012

Danny Wilde und Royal Flash gestorben

Mit Danny Wilde und EQUITHEK's Royal Flash hatte die österreichische Dressurszene in den vergangenen Tagen den Verlust von gleich zwei bedeutenden heimischen Dressurpferden zu verzeichnen.

Equitheks Royal Flash © Archiv
EQUITHEKs Royal Flash bei seinem unvergessenen Grand Prix-Debüt unter Gyula Dallos in der Musikkür der Wr. Stadthalle.
© Archiv
Danny Wilde, der 19-jährige Paradehengst von Nikolaus Erdmann, verstarb am vergangenen Wochenende an einer Kolik. „Es ist tragisch, aber ich denke an die schöne Zeit die ich mit ihm hatte und will diese in Erinnerung behalten“, gibt sich der Dressurreiter aus Klagenfurt gefasst. Dazu zählt mit Sicherheit die gelungene Qualifikation zur Europameisterschaft in Windsor 2009, bei der dem Erfolgsduo ein solides Debüt gelang.  

EQUITHEK’s Royal Flash, der seit einigen Jahren im Gestüt Sprehe aufgestallt war, brach sich kürzlich beim Longieren das Bein und musste eingeschläfert  werden. Royal Flash, der im Besitz von Rainer Thek stand, wurde 16 Jahre alt. Der Wallach von Royal de Saxe, der unter Sonja Grossauer in der Wiener Stadthalle sein internationales Turnierdebüt gab, konnte auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. So war er mit Gyula Dallos in ungarischen Meisterschaften und bei Weltcupturnieren erfolgreich im Grand Prix. Mit der deutschen Dressurreiterin Kristina Sprehe, die aktuell mit ihrem Hengst Desperados zum Shootingstar der deutschen Dressurszene avancierte, war Royal Flash in zahlreichen internationalen Dressurprüfungen siegreich. Zusammen gewannen die beiden den Piaff-Förderpreis, den Preis der Besten und die Deutsche Meisterschaft der Jungen Reiter.
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