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13.12.2012

Deutsche Landespferdesportverbände solidarisieren sich im Kampf gegen die Pferdesteuer

Nicht alle Bundesländer waren bislang von der Diskussion um die Pferdesteuer betroffen, dennoch stößt das Thema bei allen Landespferdesportverbänden auf große Kritik.

Die Präsidenten und Geschäftsführer der deutschen Landesverbände erklärten sich in einer Sitzung am Dienstag solidarisch mit den betroffenen Verbänden, Kreisreiterverbänden, Vereinen und Betrieben und sicherten jedwede Unterstützung im Kampf gegen die Pferdesteuer zu. Sie verwiesen auf die Bedeutung des Umgangs mit dem Pferd gerade für Kinder und Jugendliche. „Die Pferdesteuer würde alles Engagement von Vereinen und ihren Ehrenamtlern ad absurdum führen“, kritisierte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau.

Wie Pferderevue Online berichtete, haben sich bislang zwei Kommunen in Hessen, Bad Sooden-Allendorf und Kirchheim, für die Abgabe ausgesprochen. Allerdings steht die Einführung der Pferdesteuer auch in anderen Gemeinden zur Diskussion.

Die Deutsche Reiterliche Vereinigung und ihre Landesverbände fordern mit allem Nachdruck die Kommunalpolitiker insbesondere in Hessen, aber auch bundesweit auf, auf die Einführung der Pferdesteuer zu verzichten. „Die zu erzielenden Einnahmen stehen in keinem Verhältnis zu dem großen Schaden, den die Steuer anrichten würde. Das Therapeutische Reiten, die Kinder- und Jugendausbildung, die Versorgung der Gnadenbrotpferde, die wirtschaftlichen Existenzen in der Pferdehaltung und viele Bereiche mehr würden ernsthaft bedroht“, betonte Graf zu Rantzau.

Quelle
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