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25.07.2016

Deutscher Dressurnachwuchs im Medaillenrausch, Österreicherinnen im Mittelfeld

Die deutschen ReiterInnen waren bei den Dressur-Europameisterschaften der Children, Junioren und Jungen Reiter mit vier Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen die großen Abräumer des Turniers. Für die beste Einzelplatzierung aus österreichischer Sicht sorgte Katharina Fadrany bei den Children auf Platz sieben.

© www.slawik.com
Deutschland ging mit vier Goldmedaillen udn weiteren Bronze-
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Nach Gold in den Team-Entscheidungen der Junioren und Jungen Reiter durfte der deutsche Dressurnachwuchs noch zwei weitere Male über einen Sieg jubeln. Verantwortlich dafür zeichnete die 17-jährige Hannah Erbe, die mit ihrem Rheinländer Carlos an diesem Wochenende nicht zu schlagen war. Und auch Junioren-Silber ging mit Semmieke Rothenberger und Dissertation zweimal an Deutschland. Auf dem Bronzerang wechselten sich die beiden Niederländerinnen Lisanne Zoutendijk mit Ringo Star (Einzel) und Febe van Zwambagt auf Las Vegas (Kür) ab.

Zweimal Gold gab’s für Holland dafür bei den Jungen Reitern, die ihre Meister in Jeanine Nieuwenhuis und Athene fanden. Auf den Plätzen zwei und drei wechselten sich die beiden deutschen Reiterinnen Jil-Marielle Becks mit dem Damon-Hill-Sohn Damon’s Satelite und Leonie Richter auf Babylon ab.

Bereits zum zweiten Mal fand parallel zu den Europameisterschaften der Jungen Reiter (U21) und Junioren (U18) auch eine EM für die Altersklasse Children statt. Und wie bei der Premiere 2015 lief diese ohne die Beteiligung der großen Dressurnationen Deutschland, Niederlande, Dänemark und Schweden ab. Die Gunst der Stunde wusste vor allem das russische Quartett zu nutzen, das in Oliva Nova nicht nur Team-Gold holte, sondern mit Anna Guseynova auf Lauda v. Laudabilis und Ekaterina Aristova auf Shania sowohl die Europameisterin als auch die Bronzemedaillgewinnern in der Einzelwertung stellte. Auf den Silberrang schob sich die Tschechin Eva Vavrikova mit Belle Ennie.

Die beste rot-weiß-rote Einzelplatzierung bei dieser EM ging auf das Konto von Children-Reiterin Katharina Fadrany und der achtjährigen Fidertanz-Tochter Laureen. Nach einem neunten Platz im Qualifikationsbewerb verbesserte sich die junge Wienerin im Einzel um zwei Positionen und ritt mit 68,375 Prozent auf Rang sieben. Auch Theresa Staudinger und Sunlight hatten sich erfolgreich für das Einzelfinale qualifiziert, das sie auf Platz 17 (62,750 %) beendeten.

Für Österreichs Junioren lief es nach dem fulminanten Auftakt und Platz fünf in der Mannschaftswertung nicht mehr optimal. Nicola Louise Ahorner und Robbespiere, im Auftaktbewerb noch starke Achte, beendeten den Einzelbwerb auf Platz 17 (69,789 %) gefolgt von Florentina-Gisi Lorenz mit Coco Procol Harum auf Platz 24 (68 %), Victoria Wurzinger mit Dorian auf Platz 29 (67,711 %) und Lilli Ochenshofer mit Sanibel auf Platz 32 (67,053 %).

Damit hatte sich lediglich Nicola Louise Ahorner für das Kürfinale qualifiziert, das die Wienerin mit 70,550 Prozent auf Rang 14 beendete.

Ergebnisse

ps
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