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03.11.2014

Deutscher Vierfacherfolg im Grand Prix von Linz

Man hätte fast meinen können, es handle sich beim Hauptspringen des CSI2* in Linz-Ebelsberg um deutsche Meisterschaften, immerhin gingen von der Top-sechs Platzierungen fünf an Paare aus der Bundesrepublik. Hugo Simon verpasste nach einem ärgerlichen Zeitfehler das Stechen und schloss auf Rang sieben als bester Österreicher.

Als Siebente beste Österreicher im Grand Prix von Linz: Hugo Simon und CT verpassten das Stechen nur um einen Wimpernschlag. © Krisztian Buthi
Als Siebente beste Österreicher im Grand Prix von Linz: Hugo Simon und CT verpassten das Stechen nur um einen Wimpernschlag.
© Krisztian Buthi
Den besten Ritt des Abends zeigten Maximilian Ziegler (GER) und Asgaard. Gleich als erstes Starterpaar im Stechen legten sie mit 42,50 Sekunden kräftig vor. Diese Zeit konnte anschließend von keinem mehr unterboten werden. Einzig Max Kühner (GER) gelang eine weitere Nullrunde, mit der 43,86 Sekunden reihte er sich mit Cornet Kalua schließlich auf Rang zwei. Auch der dritte Stockerlplatz ging nach Deutschland, Benjamin Wulschner (GER) und „For Me“ beendeten den Parcours mit vier Fehlerpunkten in der Zeit von 41,38 Sekunden.

Für Hugo Simon (AUT/St) wurde es diesmal nichts mit dem Sieg in Linz. Ärgerliche 0,95 Sekunden sorgten dafür, dass den beiden Publikumslieblingen der Einzug ins Stechen verwehrt blieb und schlussendlich nicht mehr als Rang sieben drin war. Ebenfalls mit einem Zeitfehlerpunkt auf dem Konto schlossen Roland Englbrecht und Poorboy auf Platz 8 gefolgt von Jürgen Krackow und Ailonka, deren Zeit zwar locker für die Entscheidungsrunde gereicht hätte, wäre da nicht ein Abwurf gewesen. 
 
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