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16.01.2017

Die Top Fünf Spitzenverdiener im Dressursport

Zugegeben: Mit den Spitzenverdienern im Springsport können sich die Dressurreiter bei Weitem nicht messen. Aber auch mit den Preisgeldern im Dressursport lässt sich gutes Geld machen. Allerdings nur für eine Handvoll Reiter. Und wenn man dann noch den Aufwand heranzieht...

Die Abräumer an Dressur-Preisgeldern in der vergangenen Saison: Isabell Werth und Weihegold © Tomas Holcbecher
Die Abräumer an Dressur-Preisgeldern in der vergangenen Saison: Isabell Werth und Weihegold
© Tomas Holcbecher
Die größte Summe an Preisgeldern sammelte im Vorjahr Deutschlands erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten, Isabell Werth. Das zeigt die Auswertung eines niederländischen Datenerfassungsunternehmens. Demnach brachte es die sechsfache Olympiasiegerin auf beachtliche 215.027 Euro. Mit diesem Betrag führt Werth das Ranking der Bestverdiener im Dressursport mit überlegenem Vorsprung an. Den Löwenanteil zu diesem Betrag steuerten Werths Erfolge auf Weihegold bei. 111.975 Euro verdiente die Deutsche 2016 im Sattel der Oldenburgerstute an Preisgeldern. Mit Emilio gab’s dazu noch einmal 61.622 Euro. Die verbleibenden 103.102 Euro waren eine Kooperation des Dreiergespanns Don Johnson, El Santo und Belantis.

Auch der zweite Platz im Ranking geht an eine deutsche Reiterin. Jessica von Bredow-Werndl erritt zusammen mit Unee BB und Zaire EE 137.315 Euro.

Dahinter geht es schon deutlich enger zu. Der Schwede Patrik Kittel rangiert mit 116.918 Euro, die er auf Deja, Delauny und Scandic verdiente, auf Platz drei – dicht gefolgt von seiner Landsfrau Tinne Vilhelmson Silfvén mit 115.259 Euro und dem Niederländischen Weltcupsieger Hans Peter Minderhoud mit 111.475 Euro.

eurodressage/ps