Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
17.09.2013

Doch kein Fall von Tierquälerei in Alkoven

Entwarnung für Pferdebsitzer in Oberösterreich: Die Stute, die in einem Alkovener Pensionsstall vergangenen Woche auffälligen Verletzungen am Rücken und im Genitalbereich erlitten hatte, ist allem Anschein nach doch nicht das Opfer eines perversen Pferderippers - das haben die jüngsten Ermittlungen der örtlichen Polizei nun ergeben.

Pferdehalter in Oberösterreich können aufatmen: Die Verletzungen, die an einer Stute in Alkoven vergangenen Dienstag festgestellt wurden, waren vermutlich doch nicht das Werk eines Tierquälers. © Anduin - Fotolia.com
Pferdehalter in Oberösterreich können aufatmen: Die Verletzungen, die an einer Stute in Alkoven vergangenen Dienstag festgestellt wurden, waren vermutlich doch nicht das Werk eines Tierquälers.
© Anduin - Fotolia.com
Wie die Landespoilzeidirektion Oberösterreich in einer Aussendung mitteilte, wurden bei einer neuerlichen tierärztlichen Untersuchung der 15-jährigen Araberstute keine Schnittverletzungen ferstgestellt. Während zu Beginn noch ein tierquälerischer Akt mit sexueller Orientierung als Ursache für die Verletzungen an Rücken und Geschlechtsbereich der Stute vermutet worden war, geht die Polizei nun davon aus, dass die Blessuren vielmehr durch ein anderes Pferd der Offenstallherde verursacht wurden.

Die Ermittlungen vor Ort ergaben weder Hinweise auf Spuren, noch auf Tatwerkzeuge - nach Prüfung des Sachverhaltes sei demnach ein Fremdverschulden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Aus kriminalistischer Sicht lägen zudem weder Hinweise, noch Indizien oder Beweise auf eine Fremdeinwirkung vor und auch für eine mögliche sexuell orientierte Handlungen konnten keine Hinweise gefunden werden.
Passier Skyscraper
  • Passier  Passier