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11.01.2016

Dressur-Bondscoach Wim Ernes lebensbedrohlich erkrankt

Das neue Jahr bringt denkbar schlechte Nachrichten für den niederländischen Dressur-Nationaltrainer Wim Ernes: Ärzte diagnositizierten einen bösartigen Gehirntumor.

Schwere Zeiten für Hollands Dressur-Nationaltrainer Wim Ernes © Tomas Holcbecher
Schwere Zeiten für Hollands Dressur-Nationaltrainer Wim Ernes
© Tomas Holcbecher
Kurz vor Weihnachten war Wim Ernes wegen eines epileptischen Anfalls ins Krankenhaus eingeliefert worden. Bei ihren Untersuchungen stellten die Ärzte einen Gehirntumor als Auslöser fest, Ernes durfte das Spital jedoch schon kurze Zeit später wieder verlassen und die Feiertage im Kreise seiner Familie in Schimmert verbringen.

Doch das neue Jahr brachte keine guten Nachrichten. Im Gegenteil. Wie der niederländische Verband (KNHS) am Samstag bekanntgab, ergab die Biopsie, dass es sich bei Ernes Gehirntumor um eine bösartige Geschwulst handelt, die nicht operiert werden kann. Noch in dieser Woche soll der weitere Behandlungsverlauf besprochen werden.

Wie es mit Ernes' Amt als Nationaltrainer der niederländischen Equipe nach dieser Hiobsbotschaft weitergehen soll, ist derzeit noch völlig unklar. Aus Rücksichtnahme auf die schwierige Situation und die Familie des Dressurexperten will der KNHS vorerst keinen weiteren Kontakt zu Ernes suchen. Der 57-Jährige soll sich in aller Ruhe auf die bevorstehende Behandlung vorbereiten können.
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