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16.07.2012

Dressur-EM Bern: Pointinger beste Österreicherin

Starke Ritte auf hohem internationalem Niveau waren bei der Nachwuchs-Dressur-EM in Bern zu sehen, gleich zwei mal wurde hier - mitunter sogar deutlich – die magische 80-Prozent-Marke geknackt. Mit Oliver Valenta, Lea-Elisabeth Pointinger und Tatjana Svehla hatten sich auch drei heimische NachwuchsreiterInnen für das Kürfinale am Sonntag qualifiziert.

Lea-Elisabeth Pointinger sorgte mit Platz zehn im Kürfinale der Jungen Reiter für das beste österreichische Ergebnis bei der Nachwuchs-Dressur-EM in Bern (SUI). © Katharina Wünschek
Lea-Elisabeth Pointinger sorgte mit Platz zehn im Kürfinale der Jungen Reiter für das beste österreichische Ergebnis bei der Nachwuchs-Dressur-EM in Bern (SUI).
© Katharina Wünschek
Den Start machte Oliver Valenta in der Klasse der Junioren. Trotzdem dem jungen Reiter im Sattel seines zwölfjährigen Bayernwallachs Valenta’s Rivel keine großen Patzer unterliefen, begannen die beiden die Kür etwas zu verhalten. Mit 67,425 Prozent blieb das Paar deutlich hinter seinem sehr guten Ergebnis vom Oster-CDI in Stadl-Paura zurück (damals gab es Platz vier mit 72,13 Prozent) und kam über den 15. Rang im Endklassement leider nicht hinaus.

Nach Teamgold ging mit Dana van Lierop auch die Goldmedaille in der Juniorenkür nach Holland. Eine starke Kür, die von den Richtern mit 81,150 Prozent bewertet wurde, brachte der jungen Niederländerin und ihrem zwölfjährigen Rohdiamant-Sohn Dj Tiesto mit deutlichem Vorsprung den Sieg in dieser Prüfung. Bronze und Silber gingen mit  Vivian Scheve auf Bellheim (78,350 Prozent) und Vivien Niemann auf Wirsol’s Cipollini (78,250 Prozent) an Deutschland.

Top-Ten Platz für Lea-Elisabeth Pointinger

Mit einem Top-Ten Platz sorgte Lea-Elisabeth Pointinger bei den Jungen Reitern für das beste österreichische Ergebnis dieser EM. 69,700 Prozent gab für die Darbietung der amtierenden Österreichischen Meisterin im Sattel ihres bewährten Fuchswallachs Gino und damit einen beachtlichen zehnten Rang im stark besetzten internationalen Teilnehmerfeld. Deutlich steigern konnte sich auch Tatjana Svehla mit ihrem Donaublick. Nach dem verpatzten Mannschaftsbewerb rehabilitierte sich das Paar bereits am Freitag mit einer gelungenen Darbietung in der Einzelwertung der Jungen Reiter, und qualifizierte sich für das Kürfinale, bei dem es für einen neuerlichen guten Ritt 68,800 Prozent erhielt und sich auf dem 13. Endrang platzierte.

Wie schon im Mannschafts- und im Einzelbewerb ging auch der Sieg im Kürfinale an die Dänin Catherin Dufour auf Atterupgaards Cassidy. Überragende 84,925 Punkte vergaben die Richter für ihre Kürvorstellung, die ihr mit großen Abstand die Goldmedaille einbrachte. Deutlich knapper fiel die Entscheidung um die Plätze zwei und drei aus, die mit Charlott Maria Schürmann (79,600 Prozent) und Florine Kienbaum (78,600 Prozent) nach Deutschland gingen.

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