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15.12.2012

Duell Mensch gegen Pferd im Kreuzfeuer der Kritik

Tage nach dem Charity-Rennen des Paralympics-Champions Oscar Pistorius gegen einen Araberhengst in Doha, erheben Tierschützer schwere Vorwürfe wegen des exzessiven Peitschengebrauchs des Jockeys.

Es hätte eine Veranstaltung zu wohltätigen Zwecken werden sollen um im Rahmen der Kampagne "Definitely able" den Beitrag behinderter Menschen für die Gesellschaft zu würdigen. Doch der ungewöhnlich heftige Gerteneinsatz, mit dem der Jockey den Araberhengst Maserati antrieb, löste bei Tierschützern eine Welle der Empörung aus.

"World Horse Welfare ist entsetzt über die Art und Weise, wie der Jockey die Peitsche eingesetzt hat. Das war nicht nur völlig unnötig, sondern schlichtweg barbarisch”, kommentierte ein Vertreter der Tierschutzorganisation die Vorkommnisse gegenüber CNN.
 
Auch, der sechsfache Goldmedaillengewinner Oscar Pistorius, zeigte sich im Interview mit CNN betroffen: "Ich habe an diesem Rennen im guten Glauben teilgenommen um für die Möglichkeiten zu werben, die der Sport bietet – mir war die übertriebene Gewalt, die auf das Pferd ausgeübt wurde, in keinster Weise bewusst“, sagte 26-jährige Südafrikaner. „Ich dulde keinerlei Misshandlung von Tieren und hätte gehofft, dass das Pferd in der richtigen Weise geritten würde. Diejenigen, die mich gut kennen, wissen um meine große Sorge und Liebe für Tiere. "

Quelle

Oscar Pistorius gegen Araberhengst Maserati



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