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11.08.2017

EM Samorin: Britische Children vergoldet, Felix Koller top-platziert

Am Donnerstag stand bei der Nachwuchs-EM in Samorin mit dem Teambewerb in der U14-Klasse die ersten Entscheidung um Bronze, Silber und Gold. Letzteres ging an die Children-Equipe aus Großbritannien, die nach vier Runden bei null Fehlerpunkten hielt.

Gut gemacht! Lena Binder lobt ihren Lancelot TN nach einer fehlerfreien Runde im Teambewerb der Children. © Tomas Holcbecher
Gut gemacht! Lena Binder lobt ihren Lancelot TN nach einer fehlerfreien Runde im Teambewerb der Children.
© Tomas Holcbecher
Der Mannschaftsbewerb der U14-Reiter sah viele saubere Runden. Nach drei Umläufen lagen deshalb gleich zwei Teams mit dem Idealergebnis von null Fehlerpunkten auf Rang eins. Für die Entscheidung um Titel und Medaillen wurde damit ein Stechen notwendig. Und dort setzten sich die britischen Kids ganz klar durch. Die Equipe von Teamchefin Claire Whitaker blieb abermals ohne Abwurf – zum vierten Mal im Rahmen dieser EM – und holte damit verdient Gold vor der Mannschaft aus Belgien, die mit acht Fehlerpunkten aus der Entscheidungsrunde kam.

Auch die Vergabe der Bronzemedaille wurde im Stechen entschieden. Sowohl das Team aus Polen als auch die dänischen Children hatten nach drei regulären Umläufen vier Fehlerpunkte auf dem Konto. Im Stechen hatte das polnische Team das bessere Ende für sich und sicherte sich die verbliebene Medaille.

Die österreichischen Children hatten mit den gestellten Anforderungen in Samorin ihre liebe Not. Einzig Lena Binder konnte im Sattel ihres Lancelot TN mit der internationalen Konkurrenz mithalten. Die Tochter von Equipechef Anton liegt nach drei Runden mit 5 Fehlerpunkten auf Rang 28 in der Einzelwertung. Das Team mit Ludovica und Klara Goess-Saurau, Valerie Kroker und Lena Binder beendete den Manschaftsbewerb mit 46 Strafpunkten auf dem 18. Platz.
Felix Koller (OÖ) liegt nach zwei Umläufen auf dem starken 13. Platz in der Einzelwertung. © Tomas Holcbecher
Felix Koller (OÖ) liegt nach zwei Umläufen auf dem starken 13. Platz in der Einzelwertung.
© Tomas Holcbecher

Felix Koller im Spitzenfeld

Ähnlich lief es auch für die österreichischen Young Riders. Nach Runde eins der Mannschaftswertung liegt die rot-weiß-rote Equipe mit Alessandra Reich, Josefina Goess-Saurau, Laura Sutterlüty und Felix Koller abgeschlagen auf Rang 15. Zumindest für Felix Koller besteht jedoch noch die Chance auf ein Top-Ergebnis in der Einzelwertung. Der Oberösterreicher verzeichnete im Sattel seines zehnjährigen Westfalen-Wallachs Captain Future wie schon im Auftaktbewerb nur einen Abwurf und rangiert derzeit mit gesamt 8,11 Strafpunkten auf dem hervorragenden 13. Rang.
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