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24.03.2014

Edward Gal und Undercover dominieren CDI-W in 's-Hertogenbosch

Die letzte Weltcupetappe vor dem großen Finale in Lyon geriet zum Heimspiel für die Niederländer. Nachdem Edward Gal souverän den Sieg für sich beanspruchte, ging mit Danielle Heijkoop auch Platz zwei an die Oranjes. Während die junge Holländerin damit im letzten Moment einen Platz für das Weltcupfinale in Lyon ergatterte, muss eine andere nun um ihre Teilnahme bangen: Olympiasiegerin Charlotte Dujardin!

Klarer Sieg für Edward Gal: In "s-Hertogenbosch kam keines der 14 startenden Paare an den Weltmeister und seinen Undercover heran. © Dirk Caremans/FEI
Klarer Sieg für Edward Gal: In "s-Hertogenbosch kam keines der 14 startenden Paare an den Weltmeister und seinen Undercover heran.
© Dirk Caremans/FEI
Vor dem Turnier in s’Hertogenbosh war Heijkoop mit 25 Punkten noch auf dem aussichtlosen 13. Rang gelegen. Ihr zweiter Platz vor Heimpublikum katapultierte die Niederländerin jedoch mit gesamt 42 Punkten auf Rang zehn und damit vor Charlotte Dujardin, die trotz ihrer zwei Siege in London und Amsterdam nun auf eine Wildcard hoffen muss, will sie erstmals im Kampf um den Titel mitmischen.

Als zweiter der Gesamtwertung locker für das Finale qualifiziert ist hingegen Edward Gal. Der amtierende Weltmeister ließ weder im Grand Prix noch in der Kür Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen. Im Sattel seines 13-jährigen Ferro-Sohnes Glock’s Undercover durchbrach er als einziger Teilnehmer die 80-Prozent-Marke – dies allerdings deutlich. Starke 86,700 Prozent erhielt Gal für seine Kür zu Joost Peters Komposition „Secretum Revelatum“, bei der er die Stärken seines schwarzen KWPN-Wallachs gekonnt ausspielte. Das spiegelt sich auch im Protokoll wider: Insgesamt sieben Mal vergaben die Richter die Höchstnote zehn, vor allem in den flüssigen Traversalen, den akzentuierten Piaffen und den taktmäßigen Übergänge zwischen Piaffe und Passage versteht es das Paar zu punkten. Demgegenüber stehen nach wie vor Schwächen im Schritt und in den Trabverstärkungen, die es Gal derzeit unmöglich machen, an die Höchstnoten von Helen Langehanenberg und Charlotte Dujardin heranzukommen.

Valentina Truppa (ITA) konnte mit ihrem etwas müde wirkender Eremo de Castegno nicht ganz an früher gezeigte Leistungen anschließen. Mit 79,475 Prozent reihte sich die Weltcupdritte von 2012 wie schon im Grand Prix hinter Danielle Hejkoop und Siro (79,650) auf Rang drei ein, gefolgt von Isabell Werth (GER) und El Santo, die sich nach einer enttäuschenden Darbietung im Grand Prix auf Rang vier (78,575) verbesserten.

Alle Ergebnisse im Detail finden Sie hier.
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