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13.02.2015

Ein Neuer für Renate Voglsang

Renate Voglsang hat eine neue Dressurhoffnung in ihrem Ausbildungsstall auf Gut Fasanenhöhe: einen sechsjährigen Nachkommen von Fürst Hohenstein, der die Österreicherin schon jetzt mit seinem Arbeitseifer begeistert.

Der sechsjährige Fürst Ferdinand zur Fasanenhöhe von Fürst Hohenstein/Pitango hat Renate Voglsang auf Anhieb von sich überzeugt. © Andrea Kerssenbrock
Der sechsjährige Fürst Ferdinand zur Fasanenhöhe von Fürst Hohenstein/Pitango hat Renate Voglsang auf Anhieb von sich überzeugt.
© Andrea Kerssenbrock
Renate Voglsang kann der Zukunft gelassen entgegenblicken. Neben ihrem neuen Spitzenpferd Fratello hat die Pferdewirtschaftsmeisterin auch einige vielversprechende Nachwuchspferde, wie etwa den achtjährigen Sir Donnerhall-Sohn Smirnoff, im Stall stehen. Neu auf Gut Fasanenhöhe ist Fürst Ferdinand zur Fasanenhöhe, kurz „Ferdi“. Der 2009 geborene Wallach von Fürst Hohenstein aus einer Pitango-Mutter bringt alles mit, was ein Dressurpferd für den großen Sport haben muss: überragende Grundgangarten mit enormer Übersetzung und viel Schulterfreiheit. Dabei ist er klar im Kopf und hat „eine super Einstellung“.

„Ferdi hatte eine tolle Grundausbildung und ist total lieb im Umgang. Ich kann mich draufsetzen und losreiten. Das ist mal ein ganz neues Gefühl. Dabei ist er unkompliziert, wohlerzogen und eine Seele von einem Pferd", schwärmt Voglsang von ihrem Neuzugang. Sportlich gesehen ist der braune Wallach noch ein unbeschriebenes Blatt. Bis auf eine Dressurpferde-A, aus der er als Sieger hervorging, ist "Ferdi" noch völlig turnierunerfahren. In naher Zukunft steht nun vor allem der langsame Aufbau des Fürst-Hohenstein-Sohnes im Vordergrund der Ausbildung.
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