![]() Stefan Peter und Don Walesko präsentieren sich im französischen Vidauban in Top-Form. (Archivfoto) © www.scan-pictures.net |
Zwei Siege, zwei dritte Plätze und einmal Vierter - besser hätte es für den heimischen Dressurreiter kaum laufen können. „Jetzt ist uns der Knopf aufgegangen, ich bin mehr als zufrieden mit den Ergebnissen in Frankreich“, freut sich der Steirer über die Erfolge.
Bereits am vergangenen Mittwoch startete Peter seine Erfolgstour mit einem dritten Rang auf seinem Donnerhall-Sohn Don Walesko im Intermediate. Mit 65,632 Prozent reihte sich das Paar hinter dem Briten Michael Eilberg mit Marakov und der Deutschen Isabelle Hermann mit Number One ein. Dabei hatte der Tag reichlich unglücklich für den Dressurreiter begonnen. Kurz vor dem Start zog er sich einen tiefen Schnitt zwischen Daumen und Zeigefinger zu. „Es war ärgerlich. Eine Verletzung am Daumen schränkt einen natürlich ein, aber an aufgeben wurde nicht gedacht. Genäht wurde nach dem Bewerb, “ so Peter.
Bereits am vergangenen Mittwoch startete Peter seine Erfolgstour mit einem dritten Rang auf seinem Donnerhall-Sohn Don Walesko im Intermediate. Mit 65,632 Prozent reihte sich das Paar hinter dem Briten Michael Eilberg mit Marakov und der Deutschen Isabelle Hermann mit Number One ein. Dabei hatte der Tag reichlich unglücklich für den Dressurreiter begonnen. Kurz vor dem Start zog er sich einen tiefen Schnitt zwischen Daumen und Zeigefinger zu. „Es war ärgerlich. Eine Verletzung am Daumen schränkt einen natürlich ein, aber an aufgeben wurde nicht gedacht. Genäht wurde nach dem Bewerb, “ so Peter.










