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26.01.2012

Erstes Fohlen 2012 in Piber geboren

Um 5:05 Uhr hat am vergangenen Sonntag das erste Piber-Fohlen des neuen Jahrganges das Licht der Welt erblickt. Mehr als 40 weitere sollen heuer noch folgen.

Erstes Lipizzanerfohlen 2012 © Spanische Hofreitschule - Bundesgestüt Piber
Die Geburt verlief komplikationslos, Mutter und Tochter sind wohl auf.
© Spanische Hofreitschule - Bundesgestüt Piber
„Der Geburtstermin war zwar für Freitag den 13. berechnet, die Stute war aber offenbar ein bisschen abergläubisch und hat dann doch ein Sonntagskind geboren“, erzählt Harald Neukam, Obergestütsmeister in Piber. „Die kleine Dame ist wohlauf, das erste Aufstehen und Trinken verlief wunschgemäß. Mutter und Tochter gehören der Stutfamilie Capriola an, der Vater ist Pluto Briosa II.“ 

Trotz seines noch jungen Alters hilft der Nachwuchs auch schon tatkräftig mit, dass in Piber die Kasse klingelt: Dank der Fohlenpatenschaften gibt es für Firmen und Private die Möglichkeit, die Zucht der barocken Schimmel zu unterstützen. Zwischen 450,- und 1.000,- Euro pro Jahr zahlt ein Pate für seinen Schützling und erhält dafür eine Urkunde samt Foto und Stammbaumauszug sowie Saisonkarten für eine Gestütsbesichtigung. Firmenpaten erhalten zusätzlich eine Sponsorentafel im Bereich des Laufstalls und einen Eintrag auf der Webseite der Hofreitschule.  
Erstes Lipizzanerfohlen 2012 © Spanische Hofreitschule - Bundesgestüt Piber
Das kräftige Stutfohlen ist in seinem Erscheinungsbild sehr rassetypisch für den barocken Lipizzanertypus.
© Spanische Hofreitschule - Bundesgestüt Piber
Mit den mehr als 40 weiteren Fohlen, die heuer in Piber geboren werden, sollte die kleine Stute ausreichend Freunde zum Spielen bekommen. „Damit erwarten wir heuer planmäßig wieder deutlich mehr Fohlen als im Vorjahr. Denn in der Saison 2010 haben wir 31 Stuten belegt, da wir aufgrund sehr starker Fohlenjahrgänge in den Vorjahren zu wenig Platz in den Aufzuchtstallungen hatten“, erklärt Harald Neukam, der damit Antwort auf die in letzter Zeit laut gewordene Kritik gibt, die Reduzierung der Zucht würde das Fortbestehen der Lipizzaner arg gefährden. „Mit diesem System können wir die individuelle fachmännische Betreuung der Pferde und gleichzeitig eine Absicherung der traditionellen Lipizzanerzucht garantieren“, so der Obergestütsmeister.
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