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16.03.2015

Fabriano nach Japan verkauft

Das Rätselraten rund um die Zukunft von Renate Voglsangs ehemaligem Nummer eins Pferd Fabriano hat ein Ende: Der 16-jährige Westfale geht nach Japan.

Vorerst ist Fabriano noch auf der Anlage des deutschen Erfolgstrainers Jonny Hilberath untergebracht. In Zukunft wird der imposante Dunkelbraune wohl eine Box im Tokyoter Stall seines neuen Besitzers Masanao Takahashi beziehen. © Tomas Holcbecher
Vorerst ist Fabriano noch auf der Anlage des deutschen Erfolgstrainers Jonny Hilberath untergebracht um sich dort auf eine möglich Olympiateilnahme vorzubereiten. In Zukunft wird der imposante Dunkelbraune wohl eine Box im Tokyoter Stall seines neuen Besitzers Masanao Takahashi beziehen.
© Tomas Holcbecher
Wie eurodressage.com meldet, wurde der Hengst von seinem Züchter und bisherigen Besitzer Michael Schönleitner an den 33-jährigen Japaner Masanao Takahashi verkauft. Die langjährige Championatserfahrung des Westfalenhengstes soll Takahashi den Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio ebnen. Unterstützung erhält das Duo bei seinem Vorhaben vom ehemaligen deutschen Bundestrainer Jonny Hilberath, auf dessen Anlage Fabriano in der Vorwoche eine Box bezogen hat.

Fabrianos "Neuer" ist im internationalen Dressurzirkus ein recht unbeschriebenes Blatt. Nach einem fünften Platz im Rahmen der Asia Games 2006 in Doha bestritt der Japaner laut FEI Datenbank nur noch drei Turniere. Zwei Starts in Braunschweig und Dortmund (GER) 2008 brachten Takahashi im Sattel des australischen Fuchswallachs Neversfelde Feuer zwei Ergebnisse im niedrigen 50-Prozent-Bereich. Seither war der Japaner nur noch in der Kleinen Tour unterwegs. 62,710 Prozent und ein dritter Platz im Sattel des KWPN-Wallachs Metalic waren hierbei das beste Resultat.

Wie sich Takahashi im Sattel des nicht immer ganz einfachen Fabriano zurechtfindet, davon können sich heimische Fans des Westfalen schon in Kürze selbst ein Bild machen. Als erste Station auf dem Weg nach Rio steht für die Neo-Kombination das traditionelle Oster-CDI in Stadl-Paura von 31.3. bis 6.4. auf dem Programm.
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