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07.03.2016

Favoriten vorne bei Dressursichtung in Ebreichsdorf

Von 4. bis 6. März stand im Magna Racino in Ebreichsdorf das erste Sichtungsturnier für Österreichs Dressurreiter auf dem Programm. Wenig überraschend setzten sich in allen Klassen die Favoriten durch.

Victoria Max-Theurer und Della Cavalleria waren in der Großen Tour eine Klasse für sich. © www.horsesportsphoto.eu
Victoria Max-Theurer und Della Cavalleria waren in der Großen Tour eine Klasse für sich.
© www.horsesportsphoto.eu
Je zwei Sichtungsbewerbe in den Klassen Pony, Junioren, Junge Reiter, U25, Kleine Tour, und Große Tour galt es mit einer Prozentzahl von mindestens 65 zu absolvieren um die Chance zu wahren, Österreich auf internationalen Dressurturnieren vertreten zu dürfen. Für U25-Reiter, Junioren(U18), Junge Reiter (U21), Children (U14) und Ponyreiter ging es außerdem darum, sich mit Wertnoten über 66 Prozent für die Entsendung zu den jeweiligen Europameisterschaften zu empfehlen.

Ahorner souverän bei Ponys und Junioren

Gleich zwei dieser Termine wird sich Nicola Louisa Ahroner spätestens nach dieser Sichtund rot im Kalender einringeln. Die nun für das Burgenland startende Wienerin dominierte nicht nur die Ponywertung nach Belieben, auch in der Klasse der Junioren hatte Ahorner klar die Nase vorne. Im Sattel der dreizehnjährigen Stute Ghost lieferte sie bei den Ponys zwei Ergebnisse über 71 Prozent und setzte sich damit vor die Kärntnerin Chiara Pengg mit Auheims Maximus, die mit 70,085 und 69,797 Prozent jeweils Platz zwei belegte. Und auch bei den Junioren Tagen führte kein Weg an Nicola Louise Ahorner vorbei, die mit ihren Pferden Robbespierre und Lezard mit Wertnoten bis über 74 Prozent keinen Zweifel daran ließ, dass sie Fixstarterin bei der Junioren EM 2016 sein möchte. Stark präsentierten sich außerdem Lilli Ochsenhofer (B) und Sanibel. Das Duo brachte es in seinem ersten Jahr bei den Junioren auf Wertnoten von bis zu 70 Prozent und empfahl sich damit ebenfalls für einen Start beim internationalen Championat der Junioren.

Wratschko führt Children an

Zwei Siege en suite feierte Lena Wratschgo bei den Children. Im Sattel ihres neunjährigen Riviero lieferte die Steirerin zwei Ergebnisse um 68 Prozent und setzte sich damit vor ihre beiden Konkurrentinnen Theresa Staudinger (OÖ) mit Sunlight ST und Katharina Fadrany (W) mit Laureen.
 

Lorenz beste Junge Reiterin

Die steirische Nachwuchsreiterin Florentina-Gisi Lorenz und ihr Oldenburger Coco Procol Harum standen in beiden Sichtungsbewerben der Jungen Reiter unangefochten auf Platz eins. Als einzigem Duo mit Wertnoten über 70 Prozent war ihnen der Sieg sowohl in der Mannschaftsaufgabe als auch im Einzel nicht zu nehmen. Auf den Plätzen zwei und drei rangierten Johanna Tichy (W) mit Donna World und Alina Jost (K) auf Desiree 12.

U25-ReiterInnen wechseln sich ab

Anders als in den übrigen Klassen konnte bei den U25-ReiterInnen keines der angetretenen Paare mehr als einen Sieg für sich verbuchen. Während sich im Auftaktbewerb Karoline Valenta (NÖ) mit Valenta’s Diego und Tatjana Svehla (NÖ) mit Donaublick (69,053 %) das oberste Podest teilten, hatte Tags darauf Timna Zach (St) im Sattel des zwölfjährigen Oldenburger Simply Red (68,953 %) die Nase vorne.

Dearing dominiert Kleine Tour

Die Bewerbe der Kleinen Tour wurden von  Stephanie Dearing (K) und  Auheim‘s Del Magico dominiert. Der Silbermedaillengewinner der Weltmeisterschaft der Jungen Dressurpferde 2014 spielte sein Bewegungstalent in allen drei Sichtungsprüfungen gekonnt aus und setzte sich mit Ergebnisse von jeweils über 72 Prozent klar an die Spitze. Dahinter zeigten  Christian Schumach (K) mit Sir Jason Sinclair, Oliver Valenta (NÖ) mit Valenta’s Rivel und Franziska Fries mit Alassio‘s ebenfalls starke Ritte, die mit Wertnoten über 70 Prozent belohnt wurden.

 

Max-Theurer auch mit Nachwuchs erfolgreich

In der Großen Tour gab es wie gewohnt kein Vorbeikommen an Victoria Max-Theuer. Dabei hatte die dreizehnfache Staatsmeisterin aus Oberösterreich diesmal keinen ihrer Routiniers gesattelt, sondern ihr Nachwuchspferd Della Cavalleria mit nach Ebreichsdorf gebracht. Aber auch mit der noch kaum grand-prix-erfahrenen Oldenburger Stute von Diamond Hit entschied die WM-Sechste den Grand Prix mit 72,520 Prozent ganz klar für sich. Die Plätze zwei und drei belegten Christian Schumach (K) mit Auheim's Rhaposario (65,900%) und Jacqueline Toniutti mit Sandrose (65,780%).

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.

 
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