Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
13.03.2011

Freud und Leid in Wellington

Souveräner Sieg für Steffen Peters (USA) beim internationalen Dressurturnier (CDI 5*) im amerikanischen Wellington (Florida), Ausschluss für die Deutsche Anja Plönzke.

Steffen Peters gewinnt in Wellington © Dirk Caremans/FEI
Grund zum Freuen: Steffen Peters war in Wellington nicht zu schlagen.
© Dirk Caremans/FEI
Der Sieg in der Grand Prix-Kür - die zugleich erste Wertungsprüfung der höchstdotierten Dressurserie der Welt, der World Dressage Masters ist - ging mit einem Ergebnis von 84,530 Prozent an den deutschstämmigen Amerikaner Steffen Peters mit Ravel. Peters, der mit seinem Wallach zuvor schon überlegen den Grand Prix gewonnen hatte, durfte sich über eine Siegprämie von 20.000,- Euro freuen. Die Plätze zwei und drei in der Kür gingen an Tine Vilhelmson-Silven (Schweden) mit Favourit (77,900 Prozent) und Tina Konyot (USA) mit Calecto (76,650 Prozent).
Weniger glücklich verlief der Bewerb für die Deutsche Anja Plönzke. Als einzige Vertreterin ihres Landes wurde sie nach einem sechsten Platz im Grand Prix abgeläutet: ihr Pferd Le Mont d´Or hatte sich während der Prüfung auf die Zunge gebissen und blutete (minimal) aus dem Maul.

Ein Umstand, der auch der niederländischen Medaillenanwärterin Adelinde Cornelissen bei den Weltreiterspielen im vergangenen Jahr zum Verhängnis geworden war. Anders als 2010 ist dieser Ausschluss mittlerweile durch einen eigenen Passus im Reglement abgedeckt und damit absolut regelkonform.

Weitere Etappen der Super-Serie sind im Juni in München und im Juli in Falsterbo/Schweden.

Quelle: fn-Press
Passier Skyscraper
  • Passier  Passier