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13.06.2016

Future Champions: Gute Einzelleistungen in Hagen

Die heimischen Nachwuchs-Springreiter der Junioren, Young Rider und Children holten am Wochenende beim CSIO in Hagen einen Sieg und etliche Top 10-Platzierungen. In den Nationenpreisen spielte Österreich eine untergeordnete Rolle.

Alessandra Reich und U Mijnheer sprangen im Grand PRix der Jungen Reiter als bestes heimisches Duo auf Rang sieben. © Tomas Holcbecher
Alessandra Reich und U Mijnheer sprangen im Grand PRix der Jungen Reiter als bestes heimisches Duo auf Rang sieben.
© Tomas Holcbecher
Den Sieg holte OEPS Talente Team-Mitglied Josefina Goess-Saurau in der Trostprüfung der Young Rider Tour. Im Sattel ihres 15 Jahre alten Westfalen Wallachs Liliput setzte sich die Burgenländerin im Stechen durch und gewann mit einer fehlerfreien Runde in 25,69 Sekunden das Springen vor dem deutschen Manuel Feldmann und Alexa Stais (RSA).

In den Nationenpreiswertungen gab’s für Rot-weiß-rot in Hagen indes wenig zu holen. Für die Equipen der Children, Junioren und Jungen Reiter war jeweils bereits nach Runde eins Schluss. Bei den Jüngsten wurde der Sieg im Stechen zwischen Deutschland und Großbritannien entschieden, die mit je null Fehlerpunkten ex aequo in Führung lagen. Am Ende waren es die Briten, die Gold holten. Platz drei ging an Dänemark. Österreich landete mit Sally Carina Zwiener (9 FP), Klara Goess-Saurau (16 FP), Sidra Kuzbari (4 FP) und Marie Christine Sebesta (0 FP) mit 13 Fehlerpunkten auf Rang zehn der Wertung.

Bei den Junioren hieß der Sieger ebenfalls Großbritannien. Die britischen U18-Reiter schrieben in zwei Umläufen nur sieben Fehlerpunkte an und hielten damit die Equipen aus Polen (9 FP) und Frankreich (16 FP) in Schach. Österreichs Quartett, bestehend aus Leonard Platzer (12 FP), Dominik Juffinger (9 FP), Lisa Schranz (9 FP) und Lisa Maria Räuber (1 FP) sammelte bereits im ersten Umlauf des anspruchsvollen 1,40-m-Parcours 19 Fehlerpunkte, was am Ende Rang elf in der Nationenwertung bedeutete. Immerhin: In der Einzelwertung belegte Lisa Maria Räuber den hervorragenden sechsten Platz.

Bei den Jungen Reitern waren es dann die Deutschen (6 FP), die den Sieg davontrugen. Schweden (7 FP) und Belgien (24 FP) landeten auf den Plätzen zwei und drei. Die heimische Equipe (Laura Sutterlüty (16 FP), Josefina Goess-Saurau (5 FP), Alessandra Reich (0 FP) und Felix Koller (16 FP)) platzierte sich mit 21 Strafpunkten auf dem siebenten Platz. Allerdings gab es auch hier eine erfreuliche Platzierung in der Einzelwertung. Felix Koller ritt im Sattel seines Westfalen Schimmels Cornet’s Catello auf Rang fünf.

In den Großen Preisen zeigte Österreichs Nachwuchs durch starke Einzelleistungen auf. So bewies Lisa Maria Räuber, die vor wenigen Wochen bei den Pappas Junior Specials in Lamprechtshausen als Grand Prix-Siegerin vom Platz gegangen war, einmal mehr, dass sie europaweit zu den Top-Talenten ihrer Altersklasse zählt. Auf ihrem Paradepferd Cuyano platzierte sich die gebürtige Deutsche nach zwei fehlerfreien Runden auf Platz fünf.

Hervorragend präsentierte sich auch Alessandra Reich im Großen Preis der Jungen Reiter über 1,45 m. Mit ihrem bewährten U Mijnheer, einem 15-jährigen KWPN-Wallach von Triomphe De Muze, platzierte sich die Oberösterreicherin mit einem schnellen Vier-Fehler-Ritt im Umlauf auf dem siebten Rang. Beste heimische Reiterin bei den Children wurde Marie-Christine Sebesta mit einem Abwurf im Umlauf auf Rang 21.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.

ps
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