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05.11.2014

Galopper Admire Rakti starb an akutem Herzversagen

Der Melbourne Cup in Australien wurde am Dienstag vom Tod zweier Pferde überschattet. Während sich der sieben Jahre alte Hengst Araldo in einer unglücklichen Situation das Bein brach, war zunächst unklar, warum der Favorit Admire Rakti nach dem Rennen zusammengebrochen war. Nun gibt es erste Ergebnisse.

Favorit Galopper Admire Rakti, der im Vorfeld als großer Favorit gehandelt worden war, galoppierte im mit 4,3 Millionen Euro dotierten Melbourne Cup als Letzter über die Ziellinie. Unmittelbar danach starb er an akutem Herzversagen. © Seabird75 - Fotolia.com (Symbolfoto)
Favorit Galopper Admire Rakti, der im Vorfeld als großer Favorit gehandelt worden war, galoppierte im mit 4,3 Millionen Euro dotierten Melbourne Cup als Letzter über die Ziellinie. Unmittelbar danach starb der fünfjährige Hengst an akutem Herzversagen.
© Seabird75 - Fotolia.com (Symbolfoto)
Wie die Autopsie an der Universitätsklinik Melbourne ergab, verstarb der japanische Galopperhengst Admire Rakti an akutem Herzversagen. Das bestätigte Rennarzt Dr. Brian Stewart am Mittwoch gegenüber SEN Radio. Es wird vermutet, dass das Herzversagen durch anhaltendes Kammerflimmern ausgelöst worden war, einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung, bei der der Herzmuskel nicht mehr richtig kontrahiert.

Beim Pferd gilt dieser Funktionsverlust des Herzens als sehr selten und wird der extremen Belastung während eines Rennens zugeschrieben. Vor allem Tiere mit einem großen Herzvolumen und der Tendenz zu einer sehr hohen Herzfrequenz seien potentiell gefährdet, so der Rennveterinär.

Quelle
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