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28.03.2014

Gelungener Saisonstart für heimische Islandpferdeszene in Stadl-Paura

In Island werden Hallenturniere aufgrund der erhöhten Ansprüche und erschwerten Verhältnisse für Pferd und Reiter gerne als die Meisterklasse der Islandpferdereiterei bezeichnet. Von 14. bis 16. März stellte man sich in Stadl-Paura mit der Trieb Hallentrophy bereits zum zweiten Mal einer solchen Herausforderung – mit Erfolg.

Sieger im Jugend-Viergang V5: Johanna Wallnsdorfer und Katina vom Wolfgangsee © Turnierfotografie Schachermaier
Sieger im Jugend-Viergang V5: Johanna Wallnsdorfer und Katina vom Wolfgangsee
© Turnierfotografie Schachermaier
Überwältigende 151 Starter aus vier Nationen nutzten die Trieb Hallentrophy und Easy Force Youth Challenge um die Turniersaison 2014 zu eröffnen. In Indoor Viergang-, Fünfgang-, und Töltprüfungen sowie dem action-geladenen Hallen-Speedpass stellten sich die heimischen ReiterInnen der internationalen Konkurrenz zur ersten Standortbestimmung im Hinblick auf die Mitteleuropäische Meisterschaft, die von 7. bis 10. August in Brunnadern (CH) ausgetragen wird. Neben den sportlichen Höchstleistungen zu Saisonbeginn durfte der Spaß bei einem solch hochkarätigen Event natürlich nicht zu kurz kommen. Dafür sorgten unter anderem der beliebte Tölt & Drive-Bewerb (gesponsert von RKM/John Deer) sowie der Neuroth Akustiktölt, bei welchem dem Richter Christian Reischauer die Augen verbunden wurden und er rein nur nach Gehör den Takt des Pferdes bewerten durfte.

Starke Leistungen in allen Klassen

Katia Kirchschlager, die eigentlich eine Starterin der Kinderklasse ist, konnte sich in den Jugend-Bewerben trotz ihres jungen Alters mit Trostan vom Stefanihof dank einer Endnote von 6,17 eine Bronzemedaille in der Töltprüfung T8 holen sowie mit 6,09 Silber im Viergang V5 - und das nur knapp hinter Johanna Wallnsdorfer, die mit Katina vom Wolfgangsee und einer Gesamtnote von 6,25 diese Jugend-Prüfung für sich entschied.

Ein herausragendes Duell lieferten sich die Erwachsenen Viergang-Reiterinnen Marie Lichtenegger mit Hreimur frá Holum und Irene Reber mit Brjánn frá Reykjavik, die im Viergangpreis mit einer Endnote von 7,83 ex-aequo aus der Halle gingen. Im Fünfgang Pendant dominierte der Deutsche Uli Reber mit Freyja frá Efri-Rauðalæk (6,98) vor Mira Sofie Witek mit Viðar frá Jaðri (6,33).

Auch im Töltpreise ging die Goldmedaille an Uli Reber. Mit Dröfn frá Litla-Moshvoli erreichte er eine Endnote von 8,17 vor Landsfrau Edvarda Kock mit Smyrill frá Hrísum. Die schnellste Performance im EasyGras Hallenspeedpass P2 lieferte Elke Schäfer mit Mysingur von Seebühl mit 6,56 sec. über die Distanz von 70 Meter vor Valdimar Auðunsson, der mit Gnýr frá Grenstanga nur 3 Zehntel hinter ihr lag.

Alle Ergebnisse im Detail können Sie hier nachlesen.
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