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23.11.2015

German Masters: Kühner starker Siebter, Ahlmann siegt

Nach einem tadellosen Start ins Weltcupwochenende krönte Max Kühner seine Stuttgart-Reise am Sonntag mit einer neuerlichen Topplatzierung im Hauptspringen des German Masters - und satten Punkten für den Gesamtweltcup.

Max Kühner und Chardonnay zeigten in Stuttgart erneut eine Spitzenleistung. © Tomas Holcbecher
Max Kühner und Chardonnay zeigten in Stuttgart erneut eine Spitzenleistung.
© Tomas Holcbecher
Für das 1,60 m hohe Weltcupspringen am Sonntagnachmittag setzte Kühner erneut auf seinen Schimmel Chardonnay. Der erst achtjährige Hengst von Clarimo hat sich in den vergangenen Monaten zur absoluten Nummer eins im Stall Kühner gemausert. Und das kommt nicht von ungefähr, wie der Holsteiner im Grundumlauf gegen internationale Top-Stars bewies, denn abermals leistete sich Chardonnay keinen Springfehler. Nur die Zeit schlug dem Duo wie schon beim Weltcup in Verona ein Schnippchen. Am Ende waren es gerade einmal sieben Zehntel, die Kühner den Start im Stechen versagten. Für die Endrunde konnten sich indes lediglich fünf Paarungen qualifizieren. Damit stand für Kühner der hervorragende siebente Rang und damit weitere 10 Punkte für den Gesamtweltcup fest. Dort liegt der 41-jährige für Österreich startende Bayer nun mit insgesamt 23 Punkten auf Platz 13. Eine aussichtsreiche Zwischenplatzierng, denn für das Finale in Göteborg qualifizieren sich die Top 18 der Liga.

„Chardonnay war wieder überragend und es ist jedes Mal ein Glücksgefühl, ihn im Parcours reiten zu dürfen“, lobt Max Kühner sein achtjähriges Nachwuchstalent. Der sprungstarke Schimmelhengst zählt im aktuellen Weltcup zu den jüngsten Pferden. Bis zur Weltcupetappe in London Ende Dezember bekommt Chardonnay nun aber erst einmal Pause. In der kommenden Woche reist Kühner mit dessen Stallkollegen Cornet Kalua und Cielito Lindo zum Weltcup nach Madrid.

Einen Riesen Erfolg feierte der Deutsche Christian Ahlmann in Stuttgart. Zwei Tage nach dem Gewinn des Titels „German Master“ sicherte er sich mit Codex One auch den Sieg im Großen Preis. Ahlmann lieferte mit seinem lange verletzt gewesenen Hannoveraner die absolute Bestzeit, 49,78 Sekunden waren von keinem der übrigen vier Reiter zu schlagen. Am nächsten kam dem Deutschen der  Schwede Douglas Lindelöw. Bei ihm und seinem Holsteiner Casello hielt die Uhr nach 51,02 Sekunden an. Auf Platz drei ritt Patrick Stühlmeyer (GER) und dem Lando-Contender-Sohn Lacan (52,03).

Alle Ergebnisse im Detail gibt's hier.
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