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05.03.2014

Global Champions Tour als Millionärsschmiede

Neun Millionen Euro – so viel Preisgeld gab’s auf den 14 Stationen der Global Champions Tour noch nie zu gewinnen. Bis jetzt. 2014 verspricht für die besten Springreiter der Welt ein höchst lukratives Jahr zu werden. Alleine das Premierenturnier in China winkt mit einer Gesamtdotierung von knapp 1,5 Millionen Euro.

BrashDie aktuelle Nr. 1 der Weltrangliste und Mr. Global Champions Tour 2013, Scott Brash (GBR), war im Vorjahr mit einem Gesamtgewinn von 634.000 Euro der absolute Spitzenverdiener der Serie.  und Hello Sanctos © Stephano Grasso / Longines Global Champions Tour
Die aktuelle Nr. 1 der Weltrangliste und Mr. Global Champions Tour 2013, Scott Brash (GBR), war im Vorjahr mit einem Gesamtgewinn von 634.000 Euro der absolute Spitzenverdiener der Serie.
© Stephano Grasso / Longines Global Champions Tour
Von 6. bis 8. Juni ist Shanghai erstmals Gastgeber eines internationalen Springturniers und diese Premiere hat sich gewaschen. Mit 1,5 Millionen Euro Preisgeld ist es das höchstdotierte Turnier der Serie.  Ein hübsches Sümmchen hält auch der Bonustopf bereit. Knapp eine Million Euro wird nach dem traditionellen Finale Doha Mitte November auf die besten 18 Reiter der Saison aufgeteilt – zusätzlich zu dem dort ausgeschriebenen Preisgeld, versteht sich.  

Rekordhalterin in Sachen Gewinnsumme ist Edwina Tops-Alexander. Seit Anbeginn der Serie im Jahr 2006 ritt die Australierin und Ehefrau des GCT-Begründers Jan Tops ingesamt 2,4 Millionen Euro ein. Auch die beiden Deutschen Christian Ahlmann und Ludger Beerbaum sowie der Schwede Rolf-Göran Bengtsson konnten sich hier schon eine goldene Nase verdienen. Mit jeweils über einer Million Gesamtgewinn gehören sie zu den Top-Verdienern der Global Champions Tour.

Gelegenheit sich ein ordentliches Stück vom üppigen Preisgeldkuchen zu holen, haben Österreichs Top-Reiter von 18. bis 21. September beim Vienna Masters, das auch in diesem Jahr die letzte Möglichkeit bieten wird, sich für das Serienfinale zu qualifizieren. Allerdings wird heuer nicht wie 2012 und 2013 im Herzen Wiens geritten. Wegen Terminkollisionen ist der Rathausplatz heuer nicht verfügbar, die Veranstaltung weicht deshalb auf das rund 25 km entfernte Magna Racino aus, wo extra für den reitsportlichen Super-Event ein eigens entworfenes Stadion mit überdachten Zuschauertribünen und Flutlichtanlage auf den großen Reitplatz des Magna Racinos gebaut wird.
 
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