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23.04.2018

Gorla Minore: Lena Binder unschlagbar im Children Grand Prix

Für den heimischen Nachwuchs stand im sonnigen Italien das erste Nationenpreisturnier der Saison auf dem Programm – zugleich das erste unter Neo-Trainer Kurt Gravemeier. Und die Bilanz des CSIO-Wochenendes kann sich sehen lassen.

Lena Binder war im Stechen des Children Grand Prix von Gorla Minore ein Klasse für sich. © Tomas Holcbecher
Lena Binder war im Stechen des Children Grand Prix von Gorla Minore ein Klasse für sich.
© Tomas Holcbecher
Die ersten Schleifen verdienten sich die rot-weiß-roten Talente bereits am Freitag. Da standen die Nationenpreise auf dem Programm. Ein besonders erfreuliches Ergebnis lieferte dabei die Children-Equipe mit Lena Binder (Blacky), Katharina Karpf (Alasca), Ludovica Goess-Saurau (Knightfield Ella) und Valerie Kroker (Cascala).

Im ersten Umlauf hatte sich das Quartett mit acht Fehlerpunkten noch auf dem fünften Platz einreihen müssen. In Runde zwei fand die heimische Auswahl dann aber so richtig in den Rhythmus, blieb als einziges Team fehlerfrei und schob sich mit gesamt acht Strafpunkten auf dem Konto noch auf Rang zwei vor – unmittelbar hinter den siegreichen Franzosen, die ebenfalls acht Zähler gesammelt hatten.

Eine starke zweite Runde zeigten auch die rot-weiß-roten Junioren. Für Jessica Vonach (Emely), Sally Zwiener (Biscuit Plus), Marie Sebesta (JP's Winzerin) und Dominik Juffinger (Captain Jack Sparrow) wurde es am Ende Rang vier (25 FP). Im Rennen um die Podestplätze waren die italienischen U18-Reiter (5 FP) eine Klasse für sich. Sie siegten überlegen vor den Equipen aus Spanien (13 FP) und Frankreich (21 FP).

Den krönenden Abschluss des Wochenendes brachte der Children Grand Prix am Sonntag. Dort hatten sich von insgesamt 41 Paaren zwölf für das Stechen qualifiziert – unter ihnen mit Lena Binder auf Blacky und Ludovica Goess-Saurau auf Knightfield Ella auch zwei heimische Kombinationen. Der ganz große Wurf gelang schließlich Lena Binder. Im Sattel ihres zehnjährigen Westfalen gelang der Wienerin eine weitere fehlerfreie Runde – in der Top-Zeit von 39,08 Sekunden. An diese Richtmarke kam keines der übrigen Paare mehr ran.

Ludovica Goess-Saurau und Knightfield Ella kamen mit einem Abwurf aus dem Stechen, für sie wurde es Platz acht in der Endabrechnung.

Alle Ergebnisse im Detail gibt’s hier.
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