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18.01.2013

Grand National soll sicherer werden

Teilerfolg für den Tierschutz: Nachdem fast jedes Jahr Pferde beim bekanntesten Steeplechase-Rennen der Welt, dem Grand National im britischen Aintree, zu Tode kommen gibt es nun Pläne zur Verbesserung der Sicherheit.

Steeplechase © Neil Johnson - Fotolia.com
© Neil Johnson - Fotolia.com
Konkret sollen die Sprünge rund um einen neuen, weicheren Kern aus Birkenholz und Kunststoff gebildet werden. Dieser soll, so der Plan, bei Kontakt leichter nachgeben und damit dazu beitragen, die Zahl der Stürze zu minimieren. Gerade erst im vergangenen Jahr hatte das Grand National erneut zwei Pferdeleben gefordert, darunter auch Gold-Cup-Gewinner Synchronised.

Trotz des Umbaus wird das äußere Erscheinungsbild der traditionellen Hindernisse nicht betroffen sein, Höhe und Breite der Sprünge bleiben unverändert. Zwar befindet sich der geplante Umbau noch einem frühen Stadium, doch nach einem erfolgreichen Testlauf beim Becher Chase Day Ende 2012 sollen diese „pferdefreundlicheren“ Hindernisse bis zum diesjährigen Grand National am 6. April zur Gänze erfolgreich umgesetzt sein.

Quelle

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