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08.02.2014

Graz: Jur Vrieling und John Whitaker holen CSI3*-Siege am Samstag

Mit Jur Vrieling (NED) und John Whitaker (GBR) gingen die Siege in den wichtigsten Springen des Tages, dem Championat of Graz und der Amadeus Trophy, an zwei absolute Könner ihres Fachs. Für die beste heimische Platzierung auf Drei-Sterne-Niveau sorgte ebenfalls ein echter Routinier: Thomas Frühmann und The Sixth Sense verpassten mit Platz vier im 2. Qualifikationsspringen für den sonntäglichen Grand Prix nur knapp das Stockerl.

Ganz knapp am Stockerl vorbei: Thomas Frühmann und The Sixth Sense landeten nach zwei tollen Null-Runden auf Rang vier im Championat von Graz. © Tomas Holcbecher
Ganz knapp am Stockerl vorbei: Thomas Frühmann und The Sixth Sense landeten nach zwei tollen Null-Runden auf Rang vier im Championat von Graz.
© Tomas Holcbecher
36,54 Sekunden benötigten die amtierenden Österreichischen Staatsmeister, Thomas Frühmann und The Sixth Sense für ihre Stechrunde – eine super Vorstellung der beiden Routiniers, die einen rot-weiß-roten Sieg in den Bereich des Möglichen rücken ließ. Doch der junge Ire Betram Allen bewies als drittletzter Reiter, dass es noch einen Tick schneller ging: Null Fehler in 34,66 Sekunden bedeuteten am Ende Platz drei für das irische Super-Talent und seine zehnjährigen Kannan-Tocher Molly Mallone, denn auch den nachfolgenden beiden Startern gelang es jeweils die Zeit ihres Vorreiters noch einmal zu verbessern. Am Ende war es Jur Vrieling, der mit 33,49 Sekunden die Bestzeit lieferte und dafür 15.000 Euro Preisgeld für den Sieg einstrich. Platz zwei ging an Sürafrika, Oliver Lazarus und sein neunjähriger Holsteinerwallach Catan mussten sich 48 Hundertstelsekunden dem niederländischen Mannschaftssilbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von London geschlagen geben.
Jur Vrieling (NED) und der 14-jährigen KWPN-Wallach Tum Tum auf dem Weg zum Sieg. © Tomas Holcbecher
Jur Vrieling (NED) und der 14-jährigen KWPN-Wallach Tum Tum auf dem Weg zum Sieg.
© Tomas Holcbecher
Mit jeweils vier Fehlerpunkten im Stechen beendeten Markus Saurugg (Texas I) und Stefanie Bistan (Apollonia) dieses zweite Qualifikationsspringen für den Grand Prix am Sonntag auf den Plätzen sieben und acht. Pech hatte Hugo Simon: Mit einem Zeitfehler im Grundumlauf verpasste der 71-Jährige im Sattel von Freddy den Einzug ins finale Stechen nur knapp.
Beste Österreicher in der Amadeus Trophy, einem Zeitspringen auf 3*-Niveau über 1,45 m: Hugo Simon und die neunjährige Cassini II-Tochter Chateau B © Tomas Holcbecher
Beste Österreicher in der Amadeus Trophy, einem Zeitspringen auf 3*-Niveau über 1,45 m: Hugo Simon und die neunjährige Cassini II-Tochter Chateau B
© Tomas Holcbecher
John Whitaker (GBR) vor Andrius Petrovas (LTU) und Werner Muff (SUI) lautete das Endergebnis des Drei-Sterne-Springens am Nachmittag, der mit knapp 24.000 Euro dotierten Amadeus Trophy. Als bestes heimisches Paar platzierten sich Hugo Simon und Chateau B mit einem fehlerfreien Ritt auf Rang 13, gefolgt von Alfred Greimel und Cherie auf 14 mit einem Strafpunkt aus der Zeit.  

Alle Ergebnisse vom Fest der Pferde in Graz finden Sie hier.
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