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23.02.2015

Graz: Polnischer Sieg im Grand Prix, Janout beste Österreicherin

Mit einem polnischen Sieg endete die zweite Auflage des Festes der Pferde in Graz. Michal Kazmierczak galoppierte der Konkurrenz auf und davon und sicherte sich verdient die goldene Schleife im mit 60.000 Euro dotierten Gaston Glock's Grand Prix. Alice Janout schloss als beste Österreicherin auf Rang vier.

Bestes österreichisches Duo bei der Grazer Premiere des Gaston Glock"s Grand Prix: Alice Janout und Wodka Lime © Tomas Holcbecher
Bestes österreichisches Duo bei der Grazer Premiere des Gaston Glock"s Grand Prix: Alice Janout und Wodka Lime
© Tomas Holcbecher
Lediglich 55,41 Sekunden benötigte der im Longines Ranking auf Platz 184 gereihte Pole auf Stakorado (Stakkato Gold x Acorado) für seinen fehlerfreien Ritt durch den Stechparcours des 1,55 m hohen Weltranglistenspringens. Wie unglaublich schnell er damit war, zeigt die Zeit des Zweitplatzierten Italieners Fabio Brotto, der mit seiner erfahrenen 15-jährige Oldenburger Stute R-Gitana bereits 60,28 Sekunden anschrieb. Dritter wurde der Luxemburger Victor Bettendorf auf Sorbier Blanc nach einem strafpunktefreien Ritt in 60,77 Sekunden.

Unter den acht Teilnehmerpaaren, die sich mit einer Nullrunde im Grundumlauf für das Stechen qualifiziert hatten, fanden sich mit Stefanie Bistan (NÖ) und Alice Janout (NÖ) auch zwei österreichische Amazonen. In der Entscheidung lieferte Janout auf ihrem bewährten KWPN-Hengst Wodka Lime erneut eine fehlerfreie Runde in 62,53 Sekunden und sorgte schließlich auf Rang vier für das beste Ergebnis aus heimischer Sicht, das mit 6.000 Euro Preisgeld belohnt wurde. Eine starke Runde lieferte auch Stefanie Bistan ab. Im Sattel des belgisch gezogenen Ahmed du Calvaire, einem neunjähriger Wallach von Cerano/Landwind, platzierte sich Österreichs aktuelle Nr. 1 nach einem Abwurf in schnellen 60,65 Sekunden auf Rang sechs. „Ahmed ist noch nie so ein anspruchsvolles Springen in dieser Höhe gegangen und hat wirklich super mitgemacht!“ freute sich Bistan über die gelungene Premiere.

Gerfried Puck (St) mit Bionda (1/74,37) und Jürgen Krackow (S) auf Ailonka (4/69,88) konnten für Österreich außerdem noch die Plätze neun und zwölf erreiten.

Die Ergebnisse im Detail gibt's hier.