Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
02.03.2014

Harald Ambros O’Feltiz lebt nicht mehr

Ein Koppelunfall bereitete dem Leben des ungarischen Halbblüters, der unter Harald Ambros 2012 an den olympischen Spielen in London teilgenommen hatte, am Samstag ein jähes Ende. Er wurde 19 Jahre alt.

Der ungarische Halbblüter O"Feltiz galt jahrelang eines der besten Vielseitigkeitspferde des Landes. © Tomas Holcbecher
Harald Ambros und O"Feltiz bem Vet-Check im Londoner Olympiastadion.
© Tomas Holcbecher
Im Sattel des Fire xx-Sohn ritt der Oberösterreicher zu Siegen bis CIC***-Niveau und holte Platzierungen in 4-Stern-Prüfungen. Während die Dressur nicht ganz so sein Metier war, wusste „Felix“ vor allem im Gelände und im Parcours zu punkten. Letzteres unterstrich er mit Erfolgen im Springsport bis zur Klasse S. Seine Zähigkeit und ausgezeichnete Athletik bescherten ihm auch ein Ticket zu den Olympischen Spielen in London, für die Ambros auch sein damaliges Paradepferd, den drei Jahre älteren Quick qualifiziert gehabt hätte. Zwar galt Quick als das bessere, weil komplettere Pferd – aufgrund der sehr anspruchsvollen hügeligen Geländestrecke im Greenwich Park gab Ambros aber lieber dem jüngeren O’Feltiz den Vorzug. In London selbst hatte das Paar dann Pech: Drei Jahre lang war Felix stets ohne Fehler durchs Gelände gekommen doch im Greenwich Park rutschte das Paar vor dem fünften Hindernis weg und kam zu Sturz – zwar blieben Pferd und Reiter unverletzt, der Traum von einer guten Olympia-Platzierung war damit allerdings geplatzt.

„Er war ein großer Kämpfer und jahrelang eines der erfolgreichsten VS Pferde Österreichs. Trotz Schwächen war er einer der Besten!“, schreibt Harald Ambros auf Facebook über seinen langjährigen Gefährten.
Passier Skyscraper
  • Passier  Passier