Array ( [2000] => Home [2005] => Nachrichten [1011] => Marktkurzinfos [1026] => Marktanalysen [1016] => Reportagen [1044] => Über Uns [1046] => Das Team [1045] => Mediadaten [2021] => Impressum [2022] => AGB )
28.12.2010

Hinter Rand und Band

Koppelzaun Teil 2: Welche Zäune eignen sich am besten?

Koppelzäune können aus den unterschiedlichsten Materialien beschaffen sein:Holz, Kunststoff, Metall, Gummigurte und Elektrobänder in verschiedenen Ausführungen kommen auf Pferdeweiden zum Einsatz. Hier die Vor- und auch Nachteile der einzelnen Zaun-Varianten.

Über die grundsätzlichen Anforderungen an einen sicheren Koppelzaun für Pferde haben wir in der letzten Ausgabe schon einiges gesagt, diesmal soll es um die Praxis des Zaunbaus und die diversen Zaun-Materialien gehen. Oberste Maxime bei der Auswahl eines Zaunsystems muss die Hüte- und Verletzungssicherheit fürs Pferd sein – Knotengitter, Maschendraht und Stacheldraht scheiden daher für die Pferdehaltung aus, da die Verletzungsgefahr bei diesen Zäunen sehr hoch ist. Weiters spielen die Kosten, der optische Aspekt, der Erhaltungsaufwand, die Lebensdauer und nicht zuletzt die Wiederverwertbarkeit der Materialien eine Rolle.

Holzzaun

Keine Frage, ein hochwertig verarbeiteter Holzzaun ist ein schöner Anblick, leichte Zeichen der Verwitterung stehen ihm durchaus gut. Kosten – und auch die Lebensdauer – hängen wesentlich von der verwendeten Holzsorte ab. Für die Pfosten sollte man ein unbehandeltes Hartholz oder ein imprägniertes Weichholz wählen. Hier ist der Kiefer und der Lärche der Vorzug zu geben, da bei beiden ein Vollschutz bis zum Holzkern möglich ist, bei der Fichte hingegen nur ein Teilschutz in Splintoberbereichen. Nicht imprägniertes Weichholz hat eine Lebensdauer von drei (nasser Boden) bis sechs Jahren (sandiger Boden). Eine Kesseldruckimprägnierung erhöht die durchschnittliche Haltbarkeit um das Zwei- bis Dreifache, ist allerdings gesundheitlich und umwelttechnisch nicht ganz unbedenklich. Mittelharte Hölzer (z. B. Lärche) überdauern im Durchschnitt fünf bis zehn Jahre, mit Hartholz wie z. B. Eiche hat man zwischen 15 und 20 Jahre keinen Erneuerungsbedarf. Gutes Pfostenholz mit 20 bis 30 Jahren Haltbarkeit liefert auch die Akazie, es sollte allerdings pro Zentimeter Durchmesser ein Jahr gelagert werden. Das Nonplusultra ist australisches Insultimberholz, ein vollisolierendes Hartholz, dem eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren nachgesagt wird und bei dem Sie auch keine Isolatoren benötigen – was es vor allem für Elektrozäune interessant macht. Allerdings könnte einem beim Preis leicht der Schlag treffen: Mit ca. 38,– Euro muss man für einen Pfosten in gängiger Größe rechnen. Pfosten sollten eine Stärke von mindestens zwölf Zentimetern haben, die Länge variiert je nach Zaunhöhe zwischen 1,80 bis 2,50 m, ein Drittel davon kommt unter die Erde. Zu den Abständen: Bei Holzzäunen wählt man bei Außenzäunen in der Regel einen Abstand zwischen 2,50 und drei Metern, besonders stabil müssen die Eckund die Torpfosten sein und auch entsprechend gut verankert. Als Querriegel eignen sich Rund- oder Halbrundhölzer verschiedener Holzsorten in einer Stärke von mindestens zwölf cm. Der oberste Querriegel sollte oben auf die Pfosten genagelt werden, für die anderen Stangen gilt, dass sie von innen nach außen angenagelt werden, so dass sie nicht weggedrückt werden können. Besser noch als Nägel sind Schraubverbindungen. Die unterste Querverbindung sollte einen Abstand von mindesten 60 cm vom Boden haben, die mittlere sollte ungefähr in Brusthöhe der Pferde angebracht sein. Optisch sind Holzzäune für Pferde gut wahrnehmbar, sie sind auch sehr ausbruchsicher, wenn sie massiv und hoch genug sind – allerdings haben sie auch Nachteile: Da Holz durch Umwelteinflüsse verwittert, muss ein Holzzaun regelmäßig gepflegt und erneuert werden. Aber nicht nur der Zahn der Zeit nagt am Holz, sondern auch mancher Pferdezahn. Empfehlenswert ist daher, den Zaun mit einem oder mehreren vorgelagerten Elektrobändern vor Verbiss zu schützen – und auch davor, dass die Pferde sich dran scheuern und die Konstruktion destabilisieren oder beschädigen.

Kunststoffzaun

Diese beiden Nachteile hat ein hochwertiger Kunststoffzaun nicht. Zwar ist auch er den schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt und kann sich durch Temperatureinflüsse verändern – hochwertige Materialien sollten dem aber über viele Jahre standhalten. Geringer Wartungsaufwand und lange Lebensdauer sind somit die hauptsächlichen Vorteile hochwertiger, massiver Kunststoffzäune – in die andere Waagschale fällt leider ein relativ hoher Anschaffungspreis. Dennoch: Wer eine dauerhafte und arbeitssparende Lösung sucht, wählt immer öfter diese Variante. Aus der Praxis weiß man allerdings, daß auch der Kunststoffzaun ohne Elektrifizierung nicht völlig sicher ist. Die Pferde scheuern sich daran – der Zaun kann mit der Zeit instabil werden. Im EquiSafe-Massivzaun z. B. ist daher bereits ein stromleitender Draht eingearbeitet. Vor einem Kauf empfiehlt es sich, die Materialien auf ihre Eigenschaften hin zu testen: Der Zaun soll massiv, elastisch und vor allem bruchsicher sein. Ein kräftiger Schlag mit dem Hammer darf zwar Risse, aber keine scharfen Splitterkanten erzeugen. Um zu testen, ob das Material auch bei niedrigen Temperaturen seine Eigenschaften behält, können Sie es für eine Nacht in Ihre Kühltruhe legen und dann draufhauen. Eine nicht ganz unwesentliche Frage ist die nach der Entsorgung, wenn der Zaun einmal ausgedient hat. Manche Hersteller wie – z. B. EquiSafe – nehmen den Zaun zurück und recyceln ihn. Auch nach diesen Möglichkeiten sollten Sie sich vor dem Kauf erkundigen.

Gummigurtzaun

Fast unverwüstlich sind Zäune aus Gummigurten von Förderbändern für den Bergbau. Wegen der starken Zugkräfte der elastischen Bänder müssen die Pfosten besonders massiv sein (20–30 cm stark) und stabil verankert werden, Eckpfosten müssen auf jeden Fall einbetoniert werden, sonst besteht die Gefahr, dass das Ergebnis eher den Effekt einer Schleuder als das einer sicheren Umzäunung hat. Auch dieser Zaun sollte auf jeden Fall mit einem Elektrozaun kombiniert werden, nur dann darf er als sicher und für die Pferdehaltung geeignet gelten.

Metallzaun

Wie bereits in der letzten Ausgabe erwähnt, wären Metallzäune eigentlich eine gute Sache. Bei Paddocks und kleineren Ausläufen sind sie sehr empfehlenswert, hier werden sie auch gerne eingesetzt. Um größere Flächen damit einzufrieden, sind sie aber schlicht zu teuer. Wenn Sie sich für einen Metallzaun entscheiden, ist folgendes zu beachten: Wegen der Verletzungsgefahr sollten keine kantigen Profile, sondern Rohrpfosten und Rohrriegel verwendet werden, ideal sind verzinkte Rohre. Es empfiehlt sich, die Verbindungen der Riegel mit den Pfosten zu verschrauben, damit man sie lösen kann, falls sich ein Pferd verlegt und hängenbleibt.

Elektrischer Zaun

Elektrozäune sind die vielseitigsten unter den Umzäunungen: Sie eignen sich – bei entsprechender Ausführung – als Außenzäune ebenso wie als Innenzäune zur Unterteilung der Koppel. Der Elektrozaun ist kostengünstiger als ein massiver Holz-, Metall- oder Kunststoffzaun – seine Wirtschaftlichkeit steigt mit der Länge des Zaunes. Unter dem Aspekt der Verletzungssicherheit ist er den massiven Zäunen vorzuziehen, da Ausbruchsversuche bei letzteren fast immer zu Verletzungen führen. Aber Achtung: Dies gilt nur für bestimmte Ausführungen von Elektrozäunen. Blanke Drähte (Glattdraht) sind für die Pferdehaltung absolut ungeeignet (schlecht sichtbar, schwere Verletzungen bei Ausbruchversuchen), auch die sogenannten Cord-Zäune haben bereits zu schlimmen Verletzungen geführt, eignen sich daher nur bedingt für Pferdekoppeln. Im Falle eines Ausbruchs ist es außerdem höchst zweifelhaft, ob das Gericht bzw. die Versicherung diese Variante als „sichere Verwahrung“ anerkennt. Als Cord bezeichnet man einen ca. fünf mm starken, kordelartig gedrehten Kunststoffstrang, in den sechs bzw. neun stromleitende Drähte eingearbeitet sind. Am ehesten kann man solche Zäune als halbfeste Zwischenzäune oder zum Elektrifizieren von Massivzäunen verwenden. Höhere Verletzungs- und Hütesicherheit bietet der stabilere Permanentzaun, bei dem ein 2,5 mm starker Draht aus einer Speziallegierung von einem drei mm starken Kunststoffmantel umgeben ist, drei Kohlefaserleiter bringen den Strom nach außen. Der Permanent wird in Verbindung mit Insultimber- oder Ecopfählen (ein Kunststoffrecyclingprodukt) verwendet, die beide selbstisolierend sind. Der Permanent ist sehr beständig und eignet sich auch für Festzäune, aufgrund der Drahtstärke ist die Verletzungsgefahr relativ gering – einer panischen Stampede wird er aber – wie jeder Elektrozaun – kaum standhalten können.

Der Breitband-Elektrozaun

Der meistverbreitete Elektrozaun für Pferde ist wohl der Breitband-Zaun. Ihn gibt es seit ca. 20 Jahren, die Bänder wurden aber laufend verbessert. Es gibt sie in verschiedenen Breiten, vier bzw. sechs cm sind in der Pferdehaltung üblich. Wichtig ist, dass man beim Band auf die Qualität achtet: Anzahl und Durchmesser der Drähte, Stärke und UV-Beständigkeit des Kunststoffgarns sind hier die Kriterien. Je mehr Drähte eingearbeitet sind und je stärker diese Drähte sind, desto besser ist die Leitfähigkeit. 15 bis 18 Niro-Drähte (z. B. Haidkoppel) oder ein Kombination aus Niro- und verzinnten Kupferdrähten (z. B. Turbobänder von Gallagher, Original Elektroband von Fink Stallbau) sind bei hochwertigen Bändern üblich. Sind die Drähte auch noch gitterartig angeordnet, erhöht sich die Sicherheit, da ein unterbrochener Längsdraht von Querdrähten überbrückt wird. Ein Nachteil des Breitbandes ist seine Windanfälligkeit. Durch die relativ große Angriffsfläche – nicht nur für Windböen, sondern auch für UV-Strahlen – ist es der Witterung besonders ausgesetzt. Hohe Qualität des Garns ist daher für Langlebigkeit und damit Sicherheit ausschlaggebend. Scheuerbewegungen kann man durch entsprechende Konstruktion der Isolatoren und fachgerechte Montage, bei der das Band festgeklemmt wird, verhindern. Zu seinen Vorzügen zählt, dass er optisch gefällig, verhältnismäßig preisgünstig und auch relativ verletzungssicher ist – wenn sogenannte Sollbruchstellen eingebaut sind: Geeignete Isolatoren sind so konstruiert, dass das Band herausspringen kann, wenn ein Pferd sich darin verhängt. Übrigens: Auch bei den Isolatoren sollte man UV-beständige Qualitätsprodukte verwenden.

Das Elektrozaungerät

Neben den schon erwähnten Isolatoren, die verhindern, dass der Strom über die Pfosten in den Boden abgeleitet wird, brauchen wir noch ein Elektrozaungerät, das regelmäßige Stromimpulse erzeugt, und Erdstäbe, die bei einem Zaunkontakt den abgeleiteten Strom über die Erde wieder zum Gerät zurückfließen lassen. Erst wenn sich der Kreislauf auf diese Weise schließt, erhält das Tier bei Zaunkontakt einen Schlag, elektrischer Impuls genannt. Auf diesem Impuls beruht die Hütewirkung des Elektrozauns: Das Tier macht die Erfahrung, dass Kontakt mit dem Zaun schmerzhaft ist und lernt, ihn als Barriere zu respektieren. Damit das Ganze aber auch sicher und zuverlässig funktioniert, sind zwei Punkte zu berücksichtigen: Die Tierart bzw. beim Pferd die Rasse und das Temperament (Vollblutaraber sind z. B. empfindlicher, Robustrassen besser „isoliert“) und die Länge des Zaunes. Danach richtet sich die Leistungsstärke des Gerätes. Geräte mit niedriger Impulsenergie unter 0,2 Joule eignen sich für leicht zu hütende Tiere bei kurzen Zäunen und keinem bis leichtem Bewuchs. Geräte mit einer Impulsenergie von bis zu fünf Joule eignen sich für schwer zu hütende Tiere bei normalem Grasbewuchs. Aber nicht nur die Energie ist wichtig, auch die Spannung muss ausreichend sein, sonst wird kein Strom transportiert. Achten Sie auf die Spannung bei Belastung des Zaunes, denn nicht die Leerlaufspannung ist wichtig, sondern die Spannung bei Tierberührung. Eine Mindestspannung bei Tierberührung von 2.000 Volt ist notwendig, 3.000 bis 4.000 Volt sind angebracht, vor allem bei langhaarigen oder widerspenstigen Tieren, 10.000 Volt ist die maximal zulässige Obergrenze. Nächster Punkt: Energieversorgung. Bei einer hausnahen Weide ist ein Netzgerät die optimale Wahl, für eine hausferne Weide ist ein zwölf Volt-Akkugerät eine gute Alternative – eventuell mit Solarversorgung. Solargeräte sind allerdings teuer, werden gern gestohlen und funktionieren im Winter nicht immer einwandfrei. Das beste Gerät nutzt aber nichts, wenn das System nicht ausreichend geerdet ist. Vor allem trockener, sandiger oder steiniger Boden leitet den Strom sehr schlecht, für fest installierte Netz- oder Batteriegeräte werden drei Erdspieße von ein bis zwei Meter Länge empfohlen, bei tragbaren Akkugeräten soll mindestens ein Erdstab von einem Meter Länge verwendet werden. Die Erdung des Weidezaungeräts sollte regelmäßig überprüft werden, wie überhaupt eine regelmäßige Kontrolle der korrekten Zaunfunktion notwendig ist. Weil eine ausreichende Wirkung bei einem Elektrozaun so wichtig ist und man bei der Installation einiges falsch machen kann, empfiehlt es sich, die Erfahrung und das Knowhow professioneller Firmen zu nutzen. Übrigens: Anders als in Deutschland ist bei Elektrozäunen in Österreich kein Warnhinweis vorgeschrieben.

Mobilzäune

Mobilzäune verwendet man hauptsächlich zur Abtrennung innerhalb eines Festzaunes oder als vorübergehende Außenumzäunung bei ruhigen Tieren, weitab von Gefahrenquellen. Meist bestehen Sie aus leicht versetzbaren Weidezaunstehern, die in den Boden gerammt werden, und elektrifizierten Kordeln oder Elektrobändern, als Tore dienen spezielle Breitbandtore. Aus Sicherheitsgründen sollte man nur Torgriffe verwenden, deren Federn ummantelt sind – ansonsten könnten sich hier Schweifhaare verfangen, was zu Panikreaktionen führen kann.

Doppelzaun

Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, ist mit einem Doppelzaun und absperrbaren Toren gut beraten. Er hält nicht nur die Pferde drin, sondern auch unerwünschte vier- und zweibeinige Eindringlinge draußen. Bewährt hat sich hier eine Kombination von einer äußeren Umzäunung mit einem ein Meter hohen Maschendrahtzaun, der oben mit einem Holzriegel abschließt, innen befindet sich eine Elektroeinzäunung, dazwischen ein begeh- oder befahrbarer Gang.

Koppeltore

Koppeltore sollten sich möglichst nicht in einer Ecke der Koppel befinden, damit rangniedrige Tiere dort nicht in Bedrängnis geraten. Im Idealfall hat die Koppel zwei Einlässe: Einen breiteren, um die Koppel mit dem Traktor befahren zu können, und einen schmäleren, maximal zwei Meter breiten für den täglichen Gebrauch. Das Tor muss stabil und leicht zu bedienen sein, am besten auch verschließbar, um unbefugtes Öffnen zu verhindern. Bewährt haben sich schwenkbare Tore aus Metall oder Holz, ungeeignet für den Außenbereich sind Federzugtore. Die Torverschlüsse sollte man so anbringen, dass sie für die Tiere unerreichbar sind. Bei Elektrozäunen sollte das Tor mit einem Hochspannungs-Untergrundkabel überbrückt werden. Damit erreicht man zweierlei: eine bessere Leitfähigkeit und Stromfluss auch bei geöffnetem Tor. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Pferd eine verletzungsfreie und gut behütetet Weidesaison!

Buchtipps

Ingolf Bender: Praxishandbuch Pferdehaltung.
Kosmos-Verlags GmbH & Co, ISBN 3-440-07560-5

Birgit van Damsen/Romo Schmidt:
Zäune und mobile Unterstände.
Müller-Rüschlikon-Verlag, ISBN: 3-275-01241-X

Deutsche Reiterliche Vereinigung (Hrsg.): Orientierungshilfen Reitanlagen- und Stallbau.
Planung, Ställe, Reithallen, Reitplätze, Auslauf, Weide, Reitwege.
FN-Verlag, ISBN: 3-88542- 243-3

Petra Mayer: Pferdehaltung und Reitsport. Die rechtlichen Probleme in der Praxis.
Verlag Orac, ISBN: 3-7007-1364-9

Lust auf mehr?

Dieser Artikel ist erstmals in der Ausgabe 4/2002 erschienen. Pferderevue AbonnentInnen können ihn zusammen mit über 40.000 weiteren in unserem Online-Archiv kostenlos nachlesen. Einfach unter Service/Online-Archiv einloggen und in allen Heften aus 25 Jahren Pferderevue zum Nulltarif blättern!

Testzugang bestellen
Sie sind weder AbonnentIn noch Verbandsmitglied, möchten aber trotzdem einen Blick in unser Online-Archiv werfen? Bestellen Sie jetzt kostenlos einen Testzugang!
Passier Skyscraper
  • Passier  Passier